Mandu und Andrea machen Neuseeland unsicher

5.02.2008 - bis Auckland war alles gut....

Und nochmal Hallo!

Da ich mir gerade einen LapTop leihen darf, muss ich nichts fuer Internet bezahlen, also schreibe ich gleich weiter.

Also, zurueck zu Montag den 28.01:
Auf dem Weg zur Kueste wolten wir, als ultimative Lord of the Ring  Fans, natuerlich Hobbingen angucken, aber da man dort nur mit einer guided tour hinkommt, die 90$ kosten sollte, haben wirs dann doch gelassen und stattdessen in TAuranga lecker Sushi gegessen.
Nachdem wir eingecheckt hatten, haben wir den Nachmittag am Strand in der Sonne verbracht.
Am naechsten Tag sind wir schon weitergefahren auf die Coromandel Peninsula, haben also den Mt. Maunganui nicht bestiegen.
Auf unserer FAhrt die Ostkueste der Peninsula och, haben wir in Whangamata gestoppt um uns an den Strand zu legen und dann nochmal in Otoupere. Da hatte ich mir aber schon einne kleinen Sonnenbrand zugezogen, weswegen wir bald weiter gefahren sind nach Whitianga wo wir uns den Ort mit einem Fruit Smoothie in der hand erkundet haben.

Am Mittwoch haben wir und die CAthedral Cove mit einer Amerikanerin aus dem hostel zusammen angeguckt. Wir waren uns alle einig, dass das wohl der perfekte Ort zum heiraten waere, da es einfach unbecshreiblich schoen dort war.
Am fruehen Abned haben wir uns dann aufgemacht zum Hot Water Beach, wie etliche andere auch. Zum Glueck haben wir schon auf dem Weg eine Gruppe Kiwis kennengelernt, die das Matschlochbuddeln fuer uns uebernommen hat. So sassen wir dann bis die Flut kam in einem Matschloch, waehrend heisses Wasser aus dem Boden sprudelte.

Auf dem Weg zurueck zum Hostel war es schon dunkel und wir wurden von der Polizei herausgewunken, wo ich dann "pusten" musste.

Am Donnerstag sind wir zusammen mit kim (amerikanerin) nach Coromandel Town weitergefahren und haben auf dem weg an einer abgelegenen Bucht gehalten um noch ein wenig Sonne zu tanken.
Kim ist dann noch per Anhalter weiter gefahren und wir haben es uns im Hostel bequem gemacht.

AM Freitag haben wir uns dann auf den Weg zum Nordzipfel der Peninsula gemacht um dort einen Walk zu machen (7Stunden), haben aber nur 4 gemacht, da wir genau in die Mittagshitze geraten sind, wodurch auch der We bis zum lookout  beschwerlich genug war.

Dann sind wir noch schwimmen gegangen und waren am Abend wieder am Hostel um erschoepft ins Bett zu fallen.

Am naechsten TAg sollte es dann nach Auckland gehen, allerdings mussten wir einen "kleinen" umweg machen, um meinen Pullover, den ich in Mt. Maunganui vergessen hatte, wieder abzuholen.
In Auckland angekommen haben wir mehrer Hostels angefahren, die jedoch alle keine zwei Betten mehr frei hatten. Schliesslich haben wir umhertelefoniert und noch 2 Betten in einem passabel bewertetten hostel bekommen, dass auch nicht allzuweit weg von der Innenstadt liegt.

Ja, und dann, dann gings ploetzlich alles ganz schnell. Wir hatten gerade eingecheckt und ich war dabei Andrea in die richige Parkluecke zu winken, als der  erste unfall unserer Reise faellig war.
Oder man koennte sagen:

NACH 4 1/2 MONATEN WAR ES SOWEIT: ANDREA STARTET DEN ERSTEN MORDVESUCH.....

bloeder weise hat sie wohl das Bremspedal nicht richtig erwischt und mich dadurch zwischen unsere bongo und das Auto hinter mir gequetscht.

Der Arzt hat aber am spaeteren Abend versichert, dass ich Glueck gehabt haette und alle Muskeln nd Knochen noch okay sind. Nur ein aufgeschrammter Fuss und diverse Prellungen und leichte quetschungen an den Beinen sind die Folge.

Das war am Abend vor Vorgestern, weswegen Vorgesern nicht allzuviel passiert ist, ausser dass ich meine BEine gecshont ahbe.

Gestern sind wir dann endlich mal los um uns darum zu kuemmern letzte Dinge das Auo betreffend zu klarene, damit wir heute endlich Flyer aufhaengen koennen, um den bongo nun sobald wie moeglich zu verkaufen.
Meinen Beinen geht es cshon wieder etwas besser und ANdrea scheint ihren Shock auch ueberwunden zu haben.

Morgen wollen wir nochmal fuer einige TAge aus Aukland raus und uns die Northlands angucken, aber davon berichte ich dann wirklich das naechste mal.

ALso, uns gehts gut (wirklich!!!) und wir stellen uns langsam schon auf die Heimkehr ein.
Ist ja nicht mehr lange hin...

Machts erstmal gut und bis bald
Mandu und Andrea
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5.02.2008 - Rotorua und Taupo

Hallo mal wieder!
Die Zeit vergeht hier so schnell, dass es manchmal gar nicht so einfach ist euch immer auf dem laufenden zu halten, aber wir geben unser bestes.

Ich fange am besten in Rotorua an, denn da haben wir ja das letzte mal geschrieben.
Am Morgen nachdem wir im inetrnetcafe waren, hat Andrea festegstellt, dass ihre KAmera weg ist. Das gab erstmal eine kleine Panikwelle, aber zum Glueck war diese im internetcafe von einem ehrlichen Mirbuerger am Schalter abeggeben worden, so dass die Stimmung gerettet war.
Am Nachmittag haben wir uns dann Rotorua ersmal richtig angeguckt und dabei auch schon einige stinkende, blubbernde MAtschloecher zu Gesicht bekommen. Am Abend haben wir uns dann auf die Spuren der Maori Kultur begebenund an einem Hangi Dinner Teilgenommen 9alles wird in einem Erdofen zubereitet) und da auch etwas ueber die Taenze und Gebraeche erfahren.

Am naechsten Morgen haben wir uns dann aufgemacht in Richtung Taupo und auf dem Weg ein "Thermal Wonderland" angeguckt, wo die NAtur sich in ihren buntesten Farben praesentierte. Fotos davon gibts auch schon im studivz zu bestaunen.
In Taupo ahben wir dann im Hostel viele Leute wieder getroffen, die wir bereits am Anfang unserer Reise kennegelernt hatten. Dieser Zufall bot natuerlich die perfekte Gelegenheit um mal wieder wegzugehen, weswegen am naechsten TAg auch nicht allzuviel mit uns los war. Wir haben uns nur schnell die huka FAlls am NAchmittag angeguckt und mehr auch nicht.

Am Freitag war dann unser grosser TAg. morgens um halb 6 wurden wir vom Shutle abgeholt um das Tongariro Crossing zu machen. Das ist ein 7 stuendiger Walk durch eine  Vulkanlandschaft, bei dem einge Teile so steil sind, dass man eher klettert als geht. Zu unserer Ferude haen wir den Walk tatsaechlich in weniger als 7 stunden geschafft und es hat sich wirklich gelohnt diese Strapazen auf sich zu nehmen.  Am Abend haben wir dann unseren erfolg gefeiert, weswegen es von Samsatg mal wieder nicht viel zu berichten gibt.

Am Sonntag bin ich dann nochmal frueh hoch, um meinen ersten Skydive zu machen. Ich bin also von 15000 fuss aus einem Flugzeug gesprungen waehrend ANdrea in Rhe ausgecshalfen hat. Zurueck am hostel musste sie sich dann aber gleich mein video angucken, was euch auch nicht erspart bleibt ;-)!!!

Am naechsten Morgen sind wir dann wieder in Richtung Kueste aufgebrochen, aber davon berichte ich das naechste mal.

Also, machts erstmal gut!!!

LG Mandu
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21.01.2008 - wieder vereint auf der Nordinsel

Am Abend des 10. Januars haben Andrea und ich uns lange unterhalten und dabei bereits beschlossen, dass wir uns defintiv noch einmal trennen werden, so dass jeder noch ein wenig Zeit hat fuer sich alleine zu reisen, bevor wir gemeinsam Hong Kong unsicher machen. Ansonsten haben wir mit einigen Leuten aus dem Hostel "Arschloch" gespielt.

Das Wetter in Wellington war in der gesamten Zeit in der wir da waren eher durchwachsen und nicht wirklich sommerlich.

 

Wir waren ein wenig shoppen und Abends weg mit vielen Leuten aus dem Hostel, schliesslich war ja Wochenende.
Am Montag haben wir uns mit Anna, die wir in Dunedin kennengelernt hatten, auf nen Kaffee getroffen und am Dienstag sind wir dann auch schon weitergefahren in Richtung Napier.

Dort war das Wetter, als wir am 15. ankamen, super und wir haben uns nach einem Stadtbummel an den Strand gesetzt. Abends waren wir noch mit einige Leuten im Pub, aber nicht allzu lange, da viele am naechsten Tag arbeiten mussten.

 

Am nachsten Tag haben wir nur relaxed und ein wenig geshoppt.

Am Donnerstag haben wir uns Morgens erstmal bei einer Werkstatt einen Kostenvoranschlag fuer die Reperatur am Auto geholt, die auch Lackierungen macht, so dass dieser wesentlich hoeher ausfiel, als die letzten und das haben wir dann an die Versicherung gefaxt.

Dann sind wir kurzentschlossen mit einem kurzen Stop an einem suessen kleinen Wasserfall zum Lake Waikaremoana gefahren und haben dort im Van uebernachtet.

Am 18 sind wir weiter gefahren in den Norden, immer entlang der Kueste, wo wir in Gisborne zum Mittagessen gehalten haben und an der Tolaga Bay, um uns die laengste Seebruecke Neuseelands anzugucken.  In Tokomaru Bay haben wir dann spontan noch 2 Betten in Brian's Place bekommen, einem netten Hostel, von woaus man einen tollen Blick auf die Bucht hat, um so Morgens den Sonnenaufgang an der Ostkueste  geniessen zu koennen.

Leider war am Samstag morgen der Himmel kompkett bedeckt, so dass wir einfach weitergeschlafen haben. Tagsueber haben wir aufgrund des Wetters nicht allzuviel gemacht und Abends sassen wir mal wieder mit einigen anderen aus dem Hostel zusammen und haben ein wenig Wein getrunken und gequatscht.

Am Sonntag sind wir trotz des schlechten Wetters zum East Cape gefahren und haben die gut 700 Stufen bis zum oestlichsten Leuchtturm der Welt erklommen. Die Sicht war allerdings miserabel und wir waren bald voellig durchnaesst. Weiter ging es dann entlang der Kueste bis Opitiki, wo wir eigentlich im Beach Houese uebernachten wollten. Dort gab es aber keine Betten mehr, also sind wir weiter nach Whakatane und haben dort noch 2 Betten bekommen.

Heute Morgen war das Wetter immernoch nicht so doll, was, wie wir jetzt erfahren haben, daran liegt, dass ein Tornado von den Fidjis das schlechte Wetter herwirbelt. Soll in den naechsten Tagen aber vorueber gehen.

Wir sind jetzt in Rotorua, wo es ein wenig nach faulen Eiern riecht, und momentan regent. Wir sitzen jetzt schon seit Stunden im Internetcafe und versuchen euch auf den neusten Stand zu bringen.
Tut uns total leid, dass das so lange nicht geklappt hat, aber wir versprechen, soooo lange lassen wir euch nicht nochmal warten!!!

Liebe Gruesse

Mandu und Andrea

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21.01.2008 - Meine kurze Zeit nur fuer mich

Nachdem meine Family am 08. Januar zum Flughafen geduest war, habe ich mich mit meinem Buch ins Bett gelegt und bin nach nicht einmal 20 Minuten eingechlafen.
Als ich am fruehen Abend wieder wach war, habe ich mich in den Supermarkt begeben und gaaaaanz viel Gemuese eingekauft, um endlich mal wieder gesund zu kochen.
Dann bin ich nochmal in die Stadt, um im Internetcafe alle unterlagen fuer meine Faehre auszudrucken und habe es mir Abends zurueck im Hostel mit nem Glas Wein im Wohnzimmer gemuetlich gemacht, wo gerade irgendein Thriller im Fernsehen lief.

Am naechsten Tag bin ich nach Picton gefahren, was ca 5 Studnen gedauert hat. Ausser einem kurzen Stop in Kaikoura habe ich nicht viel gehalten (es musste ja keiner mehr staendig ne Zigarette rauchen ;-)) und war darum schon frueh in Picton. Dort habe ich mir erstmal Mittagessen gekauft und mich dann sehr lange mit einer aus dem Hostel unterhalten (Christina), die wir in Manapouri schonmal getroffen hatten. Abends sind wir dann noch ein Bier im Pub trinken gegangen und dann war der Tag auch schon wieder vorbei.


AmDonnerstsg, dem 10. Januar habe ich Morgens mal wieder nach langem mit meiner besten Freundin telefoniert und habe mich dann langsam auf den Weg zur Faehre gemacht, um nach Wellington rueber zu fahren. Die Fahrt war anstrengend, da mir aufgrund der unruhigen See etwas komisch zumute war. lLs ich endlich vom, Schiff runter war, war ich so froh, aber alleine mit dem Auto in einer fremden Grossstadt ein Hostel zu finden, war gar nicht so einfach. Geschweige denn eine legale Parkmoeglichkeit. Nachdem ich dann also im verbotenen Anwohnerparkbereich stand, war ich gegen 17 Uhr endlich am Hostel und habe mich darauf gefreut Andrea wiederzusehen und zu hoeren, was bei ihr so alles los war.
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21.01.2008 - 2 Wochen Family, 24.12-08.01

Weihnachten-
das war dieses Jahr irgendwie anders. Am Nachmittag habe ich meine leichenblasse Familie am Flughafen eingesammelt und ins Hotel gebracht.
Da das Wetter einfach grossartig war, habe ich sie so schnell es ging wieder ins Auto gelockt, dann haben wir Andrea eingesammelt und sind zum Strand, wo es das Mega- Weihnachtspicknick gab, das Andrea und ich vorbereitet hatten. Ausserdem gab es Bescherung im Sand und Schwimmen im Meer am Heiligabend war auch noch drin.

Die ersten beiden Weihnachtstage haben wir dann in Christchurch verbracht und nur einen Tagesausflug nach Akaroa gemacht. Dabei haben wir in Birdlings Flat gestoppt, wo meine Brueder die Mega hohen Wellen und die Sonne voll ausgekostet haben.

Am 27. ging unsere Rundreise dann endlich los. Der erste Stop in Oamaru hat uns gleich mit der super dichten Sichtung eines Yellow-Eyed- Penguins umgehauen, so dass die Moeraki Boulder fast schon langweilig wirkten. Abends in Dundedin gabs dann den ersten Einkauf und das erste gemeinsame kochen / essen. Ich bin dann spaeter noch ins Staff- House, da ich dort einige Leute sehr gerne wiedersehen wollte. War irgendwie merkwuerdig nach so langer Zeit immer noch den Code im kopf zu haben und sich einfach selbst reinzulassen....

Am 28. haben wir einen Abstecher auf die Oatgo Peninsula gemacht, wo sich meine gesamte Family in die Sandfly Bay verliebt hat. Das Wetter war der Hammer und so sind meine Brueder mal wieder direkt ins Wasser gestuerzt. In den Catlins hat es zwischendurch geregnet, aber nachdem wir die Purakaunui Falls angeguckt hatten und im Hostel sassen, war die Sonne schon wieder durchgebrochen.
Zu Dan's Freude gab es hier Laemmchen, die wir sogar mit der Flasche fuettern durften.

Am 29. ging es mit einigen Stops in den Catlins, z.B. am Suedlichsten Punkt der Suedinsel, dem Slope Point, weiter richtung Manapouri. Nachdem wir erst Oel am Auto nachfuellen mussten, ist uns auf dem Weg dann auch noch ein Reifen geplatzt und wir waren erst sehr spaet am Hostel.

Am naechsten Tag (Sonntag) konnten wir den Reifen noch nicht reparieren, also haben wir unsere Tour zum Milford Sound mit Reservereifen fortgesetzt. Das Wetter und die Stimmung waren schlecht und erst als am naechsten Morgen (31.12.) die Sonne strahlte, waren auch wir wieder gut gelaunt.

Wir haben dann den Milford Cruise gemacht und sind schnellstmoeglich zurueck bis Te Anau gefahren, um unseren Reifen auszutauschen. Das klappte wunderbar. Den Weg nach Queenstown haben wir dann ohne groessere Stops bewaeltigt und dort im Hotel (5 Sterne!!!) eingecheckt. Zum Abendessen gab es die beruehmten Fergburger, die wir auf dem Zimmer gegessen haben und bei ein bisschen Wein und Kartenspielen haben wir dann fast Silvester verpasst. Spaeter sind Sidney und ich dann nochmal los, um uns das Nachtleben in Queenstown anzugucken und ein wenig von Mamas Geld zu versaufen. Das war auch ganz nett, bis in den Pubs um halb 3 schon das Licht anging.

An Neujahr waren wir noch in Queenstown und sind mit der Gondola gefahren, um die Aussicht zu geniessen und einige Bungy Jumps anzugucken. Ansonsten waren wir nur kurz im See baden und Abends dann Pizza essen.

Am 02. Januar sind wir los richtung Franz Josef. In Wanaka haben wir kurz am See gestoppt und am Haast Beach ein wenig Sonne genossen. Am Fox Glacier sind wir bis zur Gletscherkante gegangen und dann ins Hostel gefahren.

Den Franz Josef haben wir uns erst am naechsten Morgen angeguckt, aber da die Sicht schlecht war, sind wir frueh weiter gefahren und haben erst in Hokitika, der Jadehochburg, halt gemacht. Waehrend Sid sich maechtig gelangwelt hat, haben Dan und Mama ein bisschen Shopping betrieben und beide Jade eingekauft. Der nachste Halt war dann schon Punakaiki, wo das Wetter wieder super war und wir uns die Pancake Rocks angeguckt haben.
Im Hostel haben wir die kleine Bucht mit den extremen Wellen genossen und sind bald ins Bett.

 
Am 04 sind wir weiter gefahren nach Marahau und ausser  am Cape Faulwind an der Seal Colony haben wir keine Stops gemacht. Deswegen waren wir recht frueh da und konnten unser Zelt beziehen. Sid und Dan hat e  dann mal wieder zum Wassser gezogen, waehrend ich endlich mal wieder kurz ins Internet geguckt habe, um zumindest ein- zwei mails zu beantworten.


Am nachsten Morgen sind wir sehr frueh hoch, da ja ein Ausflug mit Bootsfahrt, Wandern und Kayaken angesagt war. Das Wetter hat mitgespielt und die Tour war echt super. Sidney hat sich einen mega Sonnenbrand zugezogen, aber ansonsten sind wir alle wieder wohlbehalten in  Marahau angekommen, um dann nach Nelson weiterzufahren.
Dort hat sich Andrea immernoch im Hostel rumgetrieben, obwohl sie schon laengst weg sein wollte, aber das erzaehlt sie euch ja selber.

 

Am 06. Januar sind wir dann ueber Picton, um einen kurzen Blick auf die Marlborough Sounds zu werfen, nach Kaikoura runter gefahren. Das Wetter war nich allzu gut und so haben wir den Nachmittag mit spielen udn spaziergehen hinter uns gebracht.


Am naechsten Morgen stand  Whale Watching auf dem Plan. Wir haben insgesamt 3 Wale und eine grosse Gruppe Delphine auf der Touer gesehen, der Tag haette also ein voller Erfolg werden koennen, waere mir nicht auf dem Parkplatz jemand in die Seite gefahren, waehrend wir weg waren, so dass mein ganzes Ruecklicht heraushing!!!
Nachdem die Versicherungsangelegenheiten geklaert waren, ging es dann weiter, um zum Anfangspunkt der Reise, nach Christchurch, zurueckzu kehren fuer unseren letzten Tag. Abends haben wir ein Resteessen veranstaltet und noch lange UNO gespielt.

 

Am nachsten Tag (dem letzten) haben wir einen letzen Bummel durch die Stadt gemacht, wo Sid und Dan nochmal ein wenig Shopping betrieben haben,  bevor Mama, Dan und Sidney dann vom Shuttle Service am Hostel abgeholt worden sind und zum Flughafeb gebracht wurden.

Ich war nun zum ersten mal ganz fuer mich alleine.

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21.01.2008 - Andrea allein in Nelson

Nachdem wir Weihnachten in Christchurch verbracht haben, hat sich Mandu und Familie am 27.12. auf den Weg gemacht, die Suedinsel zu erkunden. Ich war erst noch am Strand und bin dann gegen 14 uhr mit dem Bus los in Richtung NElson. Wie ich im Bus feststellen musste hatte ich meinen ganzen Beutel mit meinem Essen, sowie meine Fleecejacke in dem Auto von dem Typen, der mich zum Bus gebracht hatte, vergessen. Gegen halb neun uhr abend bin ich dann endlich in Nelson angekommen und wurde dann auch von Anthony, dem Besitzer des Hostels, abgeholt. Anthony ist wirklich ein sehr toller Mensch. Er ist fuer einen Hostelbesitzer noch sehr jung (so um die 30) und er laechelt den ganzen tag, er kennt die Namen von all seinen Gaesten und versucht immer einem bei allem moeglichen zu helfen. Als ich im Hostel angekommen bin, bin ich gleich erstmal auf einen Bekannten getroffen- den Hollaender aus den MArlborough Sounds. An dem Abend hab ich dann nicht mehr viel gemacht, weil ich dann doch schon recht geschafft war.

Am 28.12. bin ich dann erstmal einkaufen gegangen, weil ich ja wie gesagt kein Essen mehr hatte. Demzufolge artete das ganze in einen Grosseinkauf aus- zum Glueck war der Hollaender mit und ich hatte somit ein Auto zur Verfuegung:)  Am nachmittag bin ich dann mit Stacy (sie ist Kanadierin und arbeitet im Hostel) und arnold (der Hollaender) in die Stadt gegangen, um ein bisschen zu shoppen. Und wie soll es anders sein: der Mann hat sich zuerst etwas gekauft! Ich hab mir dann noch ein neues Portemonaie gekauft, da mein altes leider kaputt gegangen ist. Und an dem Tag ist natuerlich auch Maren, das Maedel aus Kaikoura angekommen.

Am 29.12. war dann wieder grosser Markt in Nelson. Dort bin ich dann mit Maren und Matthias (ein anderer Deutscher) hingegangen und hab ein bisschen geschnoekert. aAm nachmittag haben wir dann einen track gemacht. Am anfang war der noch ganz leicht, aber zum Schluss bin ich ganz schoen ins Schwitzen gekommen. Aber es war trotzdem schoen und fuer die Aussicht lohnt es sich ja sowieso immer. ANschliessend sind wir dann noch an den Strand gefahren um uns kurz abzukuehlen, sind dann ins Hostel um uns zu staerken und dann noch ins sting ray, einen netten Pub, wo wir dann den abend haben ausklingen lassen.

Am 30. ist Maren dann schon wieder los, weil sie sich dafuer entschieden hat silvester in golden bay zu verbringen. ich war dann am Strand, denn das Wetter war wirklich herrlich. Und das nicht nur fuer ein paar Tage, sondern so ziemlich fuer die ganze Zeit die ich in Nelson war. Das tat richtig gut. Es ist so schoen, wenn du morgens gegen 8/9 uhr aufstehst und noch im Schlafanzug draussen fruehstuecken kannst- einfach perfekt.

Am 31.12. bin ich dann noch mit 3 jungen Maenner aus Mecklenburg einkaufen gegangen, denn am abend sollte es bei uns im Hostel ein grosses BBQ geben.

Und so war es dann auch Anthony und seine Freundin haben uns mit etlichen Salaten, Ofenkartoffeln, Suesskartoffeln und Brot versorgt, fuer Fleisch und Alkohol war jeder Selbst zustaendig. Ich hatte mein Huehchen, was ich mir noch schoen mariniert hatte und wein fuer den abend. So sassen dann so ziemlich alle gaeste des Hostels zusammen, haben gegessen, getrunken und gequatscht, bis es dann endlich 12uhr nachts war. Da haben wir uns dann alle ein frohes neues gewuenscht, aber es hat sich nicht wirklich danach angefuehlt, da es hier auch kein feuerwerk gab. Anschliessend sind wir dann noch in die Stadt in die Kneipe victorian Rose, wo ich dann noch einen netten Kiwi kennengelernt habe.

AM 1.1. des neuen Jahres sind wir (ca8 mann aus unserem Hostel) zum strand gefahren und haben dort entspannt. Ich finde das ist das beste was man an Neujahr machen kann.

Am 2.1. bin ich mit Honey, ein maedchen aus Auckland, das ich auch im Hostel kennengelernt habe, zu einem Jazz Festival im Park gegangen. das war total schoen, bei Sonne im Park zu sitzen, guter Musik zuzuhoeren und einen Wein zu trinken.

Am 3.1. habe ich mich dann mit dem Kiwi getroffen. Wir sind erst zu der Kathedrale in Nelson gegangen und dann an den Strand.

Am. 4.1. wollte ich ja eigentlich schon nach Wellington hochfahren. Da ich es in Nelson aber so schoen fand, des wetter, die Leute und das Hostel so nett waren, habe ich mich kurzerhand umentschlossen und meinen Aufenthalt bis zum 8.1. verlaengert. So bin ich dann mit Stacy noch in eine Perlengalerie gegangen, in der man sich seinen eigenen Schmuck basteln konnte. Wir haben uns dort jeweils eine Fusskette gemacht. Danach sind wir dann noch zum Centre of New Zealand ( das Zentrum NEuseelnads), von dem man wieder eine wunderschoene Aussicht ueber die Stadt hatte.

Am 5.1. war ich dann wieder auf dem Markt und anschliessend am Strand. Nachmittags  bin ich dann noch mit Honey in die Stadt. Abends sind dann Hoey, Sierra, ich, Matt und 2 Jungs aus Deutschland ins Shooters(eine Disco). Dort haben sie auch recht gute Musik gespielt so dass wir viel getanzt haben.

Am 6.1. hab ich mehr oder weniger entspannt, da ich auch etwas halsschmerzen hatte. Abends sind wir dann aber doch nochmal los um uns gute Jazzmusik anzuhoeren.

Am 7.1. bin ich dann mit Stacy, Honey und Matt zur golden bay gefahren. Leider hat es den ganzen Tag geregnet, was meinem gesundheitszustand nicht gerade gut getan hat, denn ich konnte wirklich ueberhaupt nicht mehr reden.

Am 8.1. hiess es dann abschied nehmen von der Suedinsel und von dieser schoenen Stadt, in die ich mich schon ein bisschen verliebt habe. um 10 fuhr mein Bus dann los nach Picton, von wo mich die Faehre dann nach Wellington brachte. Die Ueberfahrt ging recht fix, da ich mich die ganze zeit mit 3 Isrealis unterhalten habe, die ich schon vom hostel in Nelson kannte. in Wellington angekommen, brachte mich dann ein Taxi zu meinem Hostel.

Ich bin dann noch einkaufen gegangen und habe dann sogar bekannte aus nelson in meinem hostel wieder getroffen.

Am 9.1. bin ich dann los und habe mir Wellington ein wenig angesehen. Abends habe ich dann mit ein paar anderen Leuten aus dem Hostel einen Film gesehen und bin dann muede ins Bett.

Am 10.1.  bin ich erst ins Internetcafe um meine Bilder hochzuladen und habe mich dann mit Matt (den ich im hostel in NElson kennengelernt hab) zum Te Papa Museum gegnagen. Das war wirklich sehr interessant- es ging um die Geschichte von Wellington und neuseeland, einschliesslich der Maoris.

Am nachmittag bin ich dann wieder ins Hostel, wo ich dann nach 2 Wochen wieder auf Mandu traf, die gerade fuenf minuten vorher angekommen war.....

 

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21.01.2008 - Jaaaa, wir leben noch!

ja, wir sollten uns schaemen, dass wir so lange nichts von uns hoeren lassen haben, aber manchmal siegen halt die Faulheit und andere Umstaende.

Also, in Nelson haben wir noch einen weiteren Tag verbracht, der relativ entspannt von statten ging. Mandu hat mit ein paar Jungs gepokert und ich war mich Jasmin, Al und dem Hund Yukon auf den grampiens- ein Berg von dem aus man eine tolle sicht ueber die Stadt hatte. Am naechsten Tag haben wir uns dann auf den Weg zu den Marlborough Sounds gemacht. Fuer die Strecke haben wir ewig gebraucht, weil es sich meistens um Schotterwege handelte und die kann man nur mit ca 50/60 kmh befahren. Als wir in unserem Hostel angekommen sind wurden wir sehr freundlich begruesst, wurden mit KAffee und Tee sowie hausgemachtem Kuchen versorgt und haben erstmal ein Schwaetzchen mit der Besitzerin gehalten. Das Hostel war wirklich traumhaft gelegen- direkt am Wasser, man konnte sich fuer 10$ kajaks ausleihen oder in den Whirlpool gehen, es gab Haengematten und Sonnenliegen. Bei Ebbe hatte man die Moeglichkeit sich seine eigenen Austern zum abendessen zu sammeln oder Fischen zu gehen. Es ist also wirklich kein Wunder warum dieses Hostel so gut bewertet war (98%). Nach der anstrengenden Autofahrt haben wir den NAchmittag dann auch ganz entspannt auf der Liege verbracht und sind dann noch in den Whirlpool gegangen. Am Abend sassen wir dann mit Arnold (ein Hollaender) in der Lounge und haben erzaehlt.

Am Naechsten Tag war wieder tolles Wetter und so haben wir mal das Kajaken ausprobiert. Das war gar nicht so einfach, wenn man so wie ich ueber sehr wenige Muskeln in den Armen verfuegt, aber es war nett und wir beschlossen am naechsten Tag eine richtige Tour zu machen. Nach dem KAjaken sind wir zu dem 80m entfernten Strand gelaufen und haben uns in das kuehle Nass begeben. Anschliessend haben wir einen 41/2 stuendigen Track zu Pete's Peak gemacht. Es war ein langer steiler Weg, aber fuer die Aussicht ueber die Sounds hat es sich wirklich gelohnt. Abends waren wir dann wirklich geschafft, aber wir mussten nicht selbst kochen, denn es gab kostenlos Muscheln mit verschiedenen Dips. Die waren auch wirklich sehr lecker und auch Mandu hat sie probiert, aber irgendwie habe ich die anscheinend nicht vertragen, da mein Magen sich kurze Zeit spaeter weigerte diese Kost zu verdauen. Achja, ich hab uebrigens auch eine Auster probiert, aber ich muss sagen, die sind mir dann doch zu glibberig.

Am naechsten Tag wollten wir ja eigentlich unsere KAjaktour machen, aber als wir aufwachten wurden wir von Regenwetter begruesst. Daher haben wir dann viel gelesen und Spiele gespielt. Abends gab es dann hausgemachte Pizza die wir uns bestellt hatten. DA uns der Wettergott irgendwie nicht hold war, regnete es auch noch am naechsten Tag, so dass es wieder nur bei LEsen und Spielen blieb.

AM Dienstag sind wir dann aus den Souns aufgebrochen und haben uns auf den Weg nach Kaikoura gemacht. Es war wiedermal keine angenehme FAhrt, weil es immernoch regnete und der Schotterweg demzufolge sehr schlammig und rutschig war. In Kaikoura angekommen, haben wir gleich ein deutsches Maedel, Maren, kennengelernt. Mit der haben wir uns gleich gut verstanden, so dass ich mich mit ihr darauf geeinigt hab, dass wir uns zu silvester in NElson wiedersehen.

Am darauffolgenden TAg hiess es fuer uns frueh aufstehen, denn es ging zum Delfinschwimmen. So sind wir also 4:30 aufgestanden um puenktlich um 5:30 beim Dolphin encounter zu sein. Dort wurden uns dann die NEoprenanzuege ausgeteilt, die wir dann auch gleich anziehen durften- meine Guete sind die eng! DAnn wurde uns ein Film ueber den Ablauf gezeigt und schliesslich ging es dann auch los. zunaechst wurden wir mit einem Bus zum Wasser gebracht, wo schon unser Boot auf uns wartete. auf unserem Boot waren ungefaehr 13 leute. Dann sind wir raus aufs offene Meer gefahren und schon nach einer halben Stunde hiess es: macht euch bereit gleich gehts ins Wasser, wir haben delfine gesichtet. Delfine ist gut, das waren nicht nur so 10/20....NEIN, uns wurde gesagt, dass wir auf ca 450-500 DElfine gestossen sind. und wir durften mit ihnen  schwimmen! Wir sind dann also ins Wasser und hatten auch unsere Taucherbrillen und einen Schnorchel sowie Flossen. Und dann trieb man auf dem Wasser, auf dem BAuch liegend, das gesicht im Wasser und war umringt von Delfinen. Wie uns vorher gesagt wurde geb es verschiedene Moeglichkeiten, die Aufmerksamkeit dieser wilden Tiere zu wecken. so sollte man versuchen Augenkontakt mit ihnen aufzunehmen und dann mit ihenn im Kreis zu schwimmen und man sollte veruchen delfinaehnliche Geraeusche zu machen. Ja, nun zeigt mir mal bitte wie ihr einen Delfin immitieren wuerdet. Das ist gar nicht so einfach und daher hat sich das meiste auch wie ein gemisch von Robben und Walgeraeuschen angehoert. Lustig wars trotzdem und die Delfine hat es auch nicht gestoert. Insegesamt sind wir 4 viemal ins Wasser gegangen und es war echt der Wahnsinn. Danach waren wir aber auch richtig geschafft und Mandu hat sich erstmal wieder hingelegt und geschlafen.

Am naechsten TAg sind wir dann zu den HAmner Springs gefahren. Hier gibt es heisse Quellen in denen man Baden kann. Allerdings waren wir ein wenig enttaeuscht, das ganze eher wie eine grosse Aussenpoolanlage aussah und nicht mit den natuerlichen heissen Quellen zu tun hatte. DAs einzige spektakulaere, waren 3 Whirlpoolartige Becken, in denen  das Wasser 41 Grad hatte und wo es nach Schwefel roch. Und was wir natuerlich nicht bedacht hatten, war unseren Schmuck abzunehmen. Der verfaerbte sich naemlich grau, was uns einen ordentlichen Schock einbrachte. Nun sieht er zum Glueck wieder normal aus:)

NAch HAmner Springs sind wir zum Arthur's Pass gefahren, wo unser Auto ganz schoen mit der Steigung zu kaaempfen hatte. Dort haben wir dann noch einen kleinen Track zu einem Wasserfall gemacht und abends noch gelesen.

Somit war unsere Reise durch die Suedinsel dann auch beendet, denn am naechsten Tag sind wir dann wieder nach Christchurch, in unser Hostel in dem unsere Reise begonnen hatte- das war schon fast wie wieder nach HAuse kommen. An dem Tag haben wir dann auch nicht mehr viel gemacht. Wir sind unabhaengig voneinander in die Stadt gegangen und haben ein bisschen umhergebummelt.

Am Sonntag, der Tag vor Heilig Abend, haben wir einen grosseinkauf gemacht, fuer das Picknick am naechsten Tag. Dann haben wir schonmal die Frikadellen und den Pudding virorbereitet und abends hab ich dann noch Sterne gebastelt. Richtige Weihnachtsstimmung ist allerdings trotzdem nicht aufgekommen, dafuer war das wetter einfach zu schoen. JA, und am 24.12. sind dann ja Mandus Mama und ihre Brueder hier angekommen, um in 2 wochen mal einen Eindruck von dieser schoenen Insel zu bekommen.

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12.12.2007 - Die letzten Tage in Dunedin und die Westkueste bis nach Nelson

Da sind wir wieder um euch mit Neuigkeiten zu versorgen. Hat dieses Mal etwas laenger gedauert, weil  das mit dem Hochladen das letzte mal nicht geklappt hat und wir jetzt erst wieder ordentliches Internet haben.
Also, wie beim letzten Mal angekuendigt, sind wir in die Schokoladenfabrik gegangen und haben uns mal zeigen lassen wie die Schokoladenherstellung so funktioniert. Die Fuehrung war sehr interessant, nicht zuletzt weil wir zwischendurch immer wieder kleine Geschmacksproben bekommen haben. Auch der Geruch war total toll und man wurde ein bisschen neidisch, wenn man den Arbeitern so zugeguckt hat.
Nach der Fuehrung sind wir dann zur steilsten Strasse (Baldsinstreet) der Welt gelaufen und haben  diese auch erklommen.   Abends haben wir dann noch einen Film geschaut und sind dann ins Bett.
Am naechsten Tag war das erste Mal richtig schoenes Wetter, so dass wir uns nach dem Arbeiten dazu entschieden haben mit James zum Strand zu fahren. Nach einer halben bis dreiviertel Stunde relativ planlosen Umherfahrens sind wir  dann  am St. Kilda Strand angekommen und haben es uns da den Nachmittag gemuetlich gemacht.  James und Mandu sind auch ins Wasser gegangen, aber mir war es dafuer noch zu kalt. Da es James' Geburtstag war sind wir am abend noch Sushi essen gegangen und danach noch auf ein Bier in eine Kneipe. Am naechsten Tag war zu unserer Ueberraschung immernoch schoenes Wetter, so dass wir wieder an den Strand gefahren sind. Diemal sind wir dann alle mehrmals ins Wasser gegangen. Am Anfang kostete es immer etwas Ueberwindung, aber wenn man erstmal drin war, war es total herrlich, vor allem weil es hier richtig grosse Wellen gibt. Die naechsten Tage wurde das Wetter dann wieder schlechter, so dass wir nach der Arbeit hauptsaechlich Filme gesehen oder gelesen haben oder kurz runter in die Stadt gegangen sind. Am Samstag wurde James von seinen Fussballerfreunden zum Grillen eingeladen und hat uns gefragt ob wir mitkommen wollen. Da wir immer dabei sind wenn es irgendwo kostenlos Essen gibt, haben wir natuerlich zugesagt. Allerdings wurde uns dann schon etwas mulmig, als er uns erzaehlte, dass es sich bei den Freunden um Maenner mitte dreizig handelt, die dort wohl alle mit Frau und Kind(ern) auftauchen werden. Aber was soll ich euch sagen, wir waren im nachhinein total positiv ueberrascht. Alle waren sehr freundlich, es war eine sehr entspannte Stimmung, das Essen war gut und sogar die Kinder waren lieb. Wir haben dann schon gesagt, dass wir spaeter auch gern mit befreundeten Paerchen gemuetlich zusammensitzten moechten, waehrend unsere Kinder zusammen spielen. Da waren auch zwei ganz kleine babys ( eins 4 Monate alt, das andere 9 Wochen alt). Das Kleinere durfte ich sogar mal auf den Arm nehmen, aber wie das bei Babys so ist, hat es nach ein paar Minuten gleich das Gesicht verzogen und angefangen zu weinen, da hab ich es dann lieber wieder der Mama uebergeben.
Nach dem Grillen sind wir dann wieder zurueck in unser Hostel und haben da noch ein wenig getrunken und sind dann mit James, einem Schweizer und einem Isreali in die Stadt gegangen und haben uns dann in eine Kneipe gesetzt. Es wurde wieder ein sehr langer und alkoholreicher Abend, wir sind dann auch noch tanzen gegangen und irgendwann in der Nacht nach Hause. Ich hatte am naechsten Tag zum Glueck frei, so dass ich ausschlafen konnte. Mandu musste hingegen um zehn uhr arbeiten, weshalb sie am Nachmittag auch sehr fertig war und einen langen Mittagsschlaf gemacht hat. Mit mir war an dem Tag auch nicht so viel los. Ich habe wiedermal ein wenig gelesen und wir sind dann beide relativ frueh ins Bett verschwunden.
Am naechsten Tag (Montag) hatte Nora, die mit uns zusammen das Hostel putzt, Geburtstag und wir haben ihr einen Apfelzimtkuchen geschenkt (leider nur gekauft). Das Wetter war eigentlich nicht wirklich warm, aber James hat mich dann doch ueberredet mit zum Strand zu kommen. Man konnte da zwar nicht richtig im Bikini liegen, aber ich habe trotzdem schoen entspannt, das Meeresrauschen genossen und gelesen. James ist bei der Kaelte sogar zweimal ins Wasser gegangen. Abends haben wir dann wieder einen Fihm gesehen. Der naechste Tag, war ebenfalls relativ langweilig, weil das Wetter wiedermal nicht dazu animiert hat nach draussen zu gehen. Der Mittwoch war dann unser letzter Arbeitstag. Donnerstag hatten wir ja frei und haben da dann die Uebernachtungen in den naechsten Hostels gebucht, da nun langsam die Saison losgeht und man nicht mehr so spontan zu einem Hostel fahren kann. Dann haben wir mit Katherine ( der Verlobten des Hostelbesitzers) ein bisschen geknetet. Aber nicht irgendwelche komischen Figuren sondern richtig schoene Spiralen und Blumen, die Katherine dann zur Verzierung eines Kerzenstaenders benutzt hat, den sie fuer Hanukka gebastelt hat. An dem Abend sassen Mandu und ich noch sehr lange zusammen und haben erzaehlt. Am naechsten Tag bin ich dann schon um neun aufgestanden um mein Schwesterchen anzurufen. Nachmittags sind wir einkaufen gefahren und abends gab es dann zum Abschied wieder ein BBQ. Ich bin dann relativ frueh ins Bett gegangen, weil ich fuer den naechsten TAg und die Autofahrt fit sein wollte, waehrend Mandu mit Katherine, Ben, Nora, Alex und Lutz noch KArten gespielt hat.
Am Samstag haben wir dann unsere Sachen zusammengepackt  und sind gegen 12 uhr abgefahren. Auf dieser Strecke gab es nicht sehr viel zu sehen, so dass wir gegen fuenf uhr in Arrowtown angekommen sind. Hierbei handelt es sich um einen niedlichen kleinen Ort , der einmal eine Goldgraeberstadt war. Das Wetter hier war deutlich besser, so dass wir noch einen kleinen Spaziergang durch die stadt gemacht haben. Es gab dort viele kleine alte Haeuser, allerdings scheint das eher ein Ort fuer etwas wohlhabendere Menschen zu sein, wenn man mal einen Blick in die Schaufenster und die Speisekarten geworfen hat.
Am naechsten TAg sind wir ca 10 uhr aus Arrowtown losgefahren und kamen dann nach 11/2 Stunden Fahrt in Wanaka an. Das Wetter war diesmal noch besser als am Vortag, was unsere Laune weiter steigen liess. NAchdem wir in unser Hostel eingecheckt hatten sInd wir in die Puzzle-World gefahren. Dort konnte man mal wieder ein bisschen das Kind rauslassen und ein LAbyrinth bestreiten (das war gar nicht so einfach), sich mit optIsche Taeuschungen auseinandersetzten und selbst ein paar knifflige Aufgaben versuchen zu loesen. Anschliessend sind wir dann durch den Ort gegangen, haben uns den See angesehen und haben dann Karten fuers Kino gekauft. Hierbei handelte es sich allerdings nicht um ein gewoehnliches Kino. Hier wurden nicht die ueblichen Filme gespielt sondern etwas unbekanntere. Zudem war es sehr klein und man sass nicht auf Stuehlen sondern auf Sofas. Waehrend des Films gab es eine Pause in der man hausgemachte Pizzen, Knoblauchbrote und Kekse essen konnte.  NAch dem Kino sind wir dann muede ins Bett gefallen. Am Montag sind wir dann bereits 9 uhr 30 aus Wanaka losgefahren. Auf unserer Fahrt haben wir einige Stopps an Wasserfaellen gemacht und haben dann  gegen 16uhr den Fox Gletscher erreicht. Leider war das Wetter  nicht so gut, so dass der Gletscher nicht vollstaendig zu sehen war. Zudem wird es hier ja nun auch Sommer , wodurch das Eis sehr dreckig ist. Nichtsdestotrotz ist diese riesige Eismasse sehr beeindruckend. Nach dem Fox Gletscher  haben wir noch einen Abstecher zu einem Strand gemacht, der 20km von der Hauptstrasse entfernt war, bei dem wir Reste eine2 alten Goldmine sehen konnten. Gegen 18 uhr 30 sind wir dann endlich in Franz Joseph Glacier angekommen. Nach neun Stunden im Auto waren wIr dann auch ganz schoen geschafft. Am naechsten Tag sind wir kurz durch den Ort gelaufen, in dem nicht viel los ist. Es gibt einen SupermarkT und Shops in denen man Touren fuer den Gletscher buchen kann.  Gegen 12/13 Uhr sind wir dann zum Franz Joseph Gletscher gefahren. Dort sind wir dann 11/2 stunden bis an den Gletscher ran gelaufen (auf den Gletscher rauf darf man ja nur, wenn man eine Tour bucht und dann gefuehrt wird). Anschliessend haben wir den einstuendigen Douglaswalk gemacht und als wir dann wieder an unserem Auto waren, klarte der Himmel etwas auf, so dass wir uns dazu entschlossen haben, nocheinmal zu einem Aussichtspunkt zu laufen um den Gletscher nochmal besser sehen zu koennen. Danach haben wir dann noch einen 11/2 stuendigen walk zum Wombatsee gemacht. Dieser Track ging wieder einmal direkt durch den Regenwald. Es war total herrlich, weil man nichts gehoert hat, ausser das zwitschern der Voegel. Danach sind wir dann wieder zurueck zum Hostel, haben dann gegessen und wollten dann eigentlich noch lesen. Allerdings gab es gegen 21 uhr 30 einen Stromausfall, der wohl den ganzen Ort betraf- zumindest, war es auch in den umliegenden Haeusern dunkel. Da der Strom erst irgendwann in der NAcht wieder kam, haben wir uns dazu entschlossen ins Bett zu gehen.
Am darauffolgenden Tag sind wir nach gemuetlichem fruehstuecken nach Okarito gefahren- ein Ort der weiter an der Kueste liegt. Dort haben wir dann einen dreistuendigen Spaziergang am Strand gemacht, der uns ganz schoen geschafft hat. Danach haben wir noch einen weiteren, aber sehr kurzen walk (30 Minuten)zu einem Aussichtspunkt gemacht und sind dann wieder zurueck zum hostel, wo es dann Chili Con Carne gab.
Am naechsten Tag sollte es dann weiter die Westkueste entlang gehen. Als wir aufgestanden sind, lachte uns ein strahlendblauer Himmel an, so dass wir zum dritten Mal zum Gletscher gefahren sind um nochmal schoene Fotos zu bekommen. Dann haben wir uns auf den Weg nach Punakaiki gemacht. Zwischendrin haben wir einen Stopp in Hokitika gemacht, der Jadehochburg von NEuseeland. Es gab dort wirklich sehr schoene Schmuckstuecke zu bewundern, allerdings sprengten diese meistens unseren Geldrahmen. Gegen vier uhr nachmittags sind wir dann in unserem Hostel angekommen, welches unglaublich suess war. Es handelt sich hier um mehrere kleine Haeuser, die mitten im Regenwald liegen. In unserem war Platz fuer zehn Personen- es war also sehr gemuetlich. Nach dem einchecken sind wir dann zu den Pancake Rocks und den Blowholes. Es handelte sich hierbei um Felsformationen, die wie Pfannkuchenstabel aussehen. Danach sind wir wieder zurueck zum Hostel und haben uns den zum Hostel gehoerenden  Strand angesehen. Es handelte sich um eine abgelegende Bucht, in der man wunderbar entspannen konnte. Abends haben wir dann noch gelesen und sind dann muede ins Bett. Am naechsten Tag sind wir in den Norden zur Golden Bay gefahren, wo wir ein sehr schoenes Hostel im Landhausstil und grossem Garten vorfanden. Aus diesem Grund haben wir uns gleich dazu entschieden den Rest des Nachm,ittags dort in der Sonne liegend und lesend zu verbringen. Am folgenden Tag haben wir dann die golden Bay erkundet indem wir einen dreistuendigen Strandspaziergang gemacht haben. Dort gibts es wirklich ellenlangen Straende mit tollen Muscheln (tonnenweise) und zu unserer Ueberraschung sdind dort Ebbe und Flut sehr stark zu merken. Anschliessend sind wir zum Cape Farewell, dem noerdlichsten Punkt der Suedinsel und dann zum Wharariki Strand, einem der schoensten Straende, die wir hier bislang gesehen haben, weil er von lauter Sandduenen umgeben war. Zudem konnte man dort auch wieder Robben ganz aus der Naehe beobachten. Nachdem wir alles besichtigt haben, haben wir uns dann auf den Weg zum Abel Tasman NAtional Park gemacht. Auf dem Weg dorthin haben wir noch Frischwasserquellen gesehen- sehr faszinierend, wie das Wasser aus der Tiefe nach oben sprudelt. Als wir in unserem Hostel angekommen sind haben  wir dann nichts mehr gemacht, ausser unsere Sachen auszuladen und noch zu lesen.
AM naechsten TAg (Sonntag, 2. Advent), sind wir mit dem Wassertaxi bis zur Torrent bay gefahren, um ein Stueck von dem langen Abel Tasman Coastel Track zu machen. Dieser Track dauerte ca 4 Stunden und so waren wir am spaeten nachmittag etwas geschafft wieder in unserem Hostel. Am naechsten Tag wollten wir eigentlich ein anderes Stueck des Tracks gehen, allerdings hat es so geregnet, dass wir beschlossen haben, das ganze auf den naechsten Tag zu verschieben. Dafuer waren wir am nachmittag bei Ebbe am Starnd spazieren, was uns toatl an eine Wattwanderung erinnert hat, weil es so schlammig war. Durch Zufall (ein Mann hat uns darauf aufmerksam gemacht) haben wir dabei eine Orkafamilie im Wasser beobachten koennen. erst dachten wir es sind Delfine, aber die Rueckenflossen waren zu gross, so dass es sich danndoch um die "Killerwale"handelte.
Am Dienstag wollten wir dann ja eigentlich den Track machen. Allerdings war das Wetter immer noch nicht viel besser, dass wir uns dazu entschieden haben das Geld fuer das Wassertaxi zu sparen und lieber in eine benachbarte Stadt zu fahren. Dort haben wir einen kleinen  Strandspaziergang gemacht und anschliessend etwas die Innenstadt erkundet.
Heute sind wir dann nach  Nelson gefahren, wo wir endlich wieder Essen einkaufen konnten ( beim National Park gab es naemlich keine Einkaufsmoeglichkeiten). Danach haben wir uns die Stadt angesehen, die wirklich sehr nett ist. Das Hostel hier ist auch sehr schoen und gepflegt und ich freu mich schon wenn ich hier fuer Silvester wieder her komme. Wenn das Wetter morgen gut sein sollte, werden wir morgen zum Strand. Momentan spielt Mandu mit ein paar anderen Leuten aus dem Hostel ein Spiel das mit Activity vergleichbar ist, also mit Pantomime, zeichnen usw. Da werd ich mich dann gleich zugesellen bevor ich mich ins Bettchen lege.
Als naechstes werden wir in die Marlborough Sound fahren. Da werden wir mit Sicherheit keine Internetmoeglichkeiten haben, also lasst euch einfach ueberraschen, wann wir das naechste mal schreiben.

Bis dahin senden wir euch liebe Gruesse aus dem immer waermer werdenden Neuseeland :-)
bis demnaechst
Eure Mandu und Andrea
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19.11.2007 - Immernoch Dunedin

Hallo ihr lieben!

Damit es nicht wieder so viel auf einmal zu berichten gibt, schreibe ich euch schon wieder.

Ich mache einfach da weiter, wo ich am Dienstag aufgehoert habe. An dem Abend ist tatsaechlich nicht mehr viel passiert und wir sind relativ frueh ins Bett gegangen.
Am naechsten Tag hatte Andrea frei, also haben nur Nora und ich gearbeitet. Das hat super geklappt und wir waren ziemlich frueh fertig. Am Nachmittag haben Andrea und ich den dritten teil von Lord of the Rings geguckt und sind danach los, um uns im Terrace mit einigen Leuten zu treffen. Dann sind wir bald weiter gezogen in einen etwas gemuetlicheren Pub (insgesamt waren wir 7 Leute), dort war aber auch nicht viel los, war ja schliesslich mittwoch Abend. Im dritten Laden war die Musik nicht so mein Fall und ich hab dann auch bald beschlossen nach Hause zu fahren, und hab mir dann mit Alex ein Taxi geteilt. Andrea ist noch laaaange geblieben.

Am Donnerstag bin ich zur normalen Arbeitszeit aufgewacht, da ich aber frei hatte habe ich beschlossne das auszunutzen und mich wieder ins Bett gelegt. Waehrend ich "the illusionist" geguckt habe, ist Andrea mit NAdine zum Tattoo stechen gegangen, aber keine Angst, nur zum zugucken. Spaeter haben wir uns wieder mit allen im jolly Poacher, dem zweiten hostel hier, versammelt, wo Alex, der in Deutschland als Koch beim italiener arbeitet, gerade dabei war Spghetti aglio olio fuer alle zu machen. Yammi!!!
Abends sind wir dann noch in einen Pub gegangen, habne dort ein wenig draussen gesessen und konnten es so nicht vermeiden die super gute live musik aus einen anderen pub zu hoeren, also sind wir dort auch noch auf ein paar bier hin. Andrea ist bald nach HAuse, ich habe noch ein wenig mit NAdine die Musik genossen und wir haben uns ein wenig mit einer sehr betrunkenen Neuseelaenderin unterhalten.

Am freitag hatte ich immernoch frei, Andrea musste arbeiten. Trotzdem bin ich relativ frueh aufgestandne und habe ein bisschen telefoniert, das ist schliesslich die betse Zeit dafuer ;-). Im Hostel war den ganzen TAg nichts los. Alex und NAdine sind am Morgen abgereist und auch ansonsten waren nicht viele Leute da. Wir haben mal wieder die Zeit damit verbracht Filme zu gucken, unter andrem habe ich am NAchmittag the big lebowski geguckt, der es wirklich wert ist nochmal auf englisch geguckt zu werden.

Am Samsatg hatten wir seit langem mal wieder richtig schoenes Wetter. Nach dem arbeiten haben andrea uns auch gleich ins freie begeben. Da Kathrin (die besitzerin) uns aber spontan angeboten hat ein bisschen geld nebenbei zu verdienen, konnten wir die Sonne nicht lange geniessen, sondern waren bald wieder dabei zu putzen. Diesmal im neuen HAus, das Ben und Kathrin bald aufmachen wollen.
Am Abend sind wir dann noch mir einer Oesterreicherin, die wir hier kennegelrnt haben in die Stadt gegangen und haben beim Japaner, wo Asami, auch eine aus dem Hostel, arbeitet, lecker gegessen. Zurueck im Hostel haben wir, -was auch sonst, mal wieder einen Film geguckt ;-) und ein wenig Eis und Kuchen dazu verdrueckt.

Am Sonntaggab es bei der abeit seeehr viel Betten zu machen, weswegen wir ausnahmsweise mal absolut gar nicht frueher fertig waren. Danach haben wir dann nochmal 1 1/2 Stundne im neuen Haus sauber gemacht, da wir dafuer zum einen ja Geld bekommen und zum naderen im Laufe des Tages, wie alle die laenger hier bleiben, dorthin umziehen sollten. Das haben wir dann am Nachmittag auch gemacht. Fuer diese Nacht waren dort aber nur wir und ein Paerchen.

Ich kann nur sagen, dass ich dort gut geschlafen habe und ANdrea hat sich auch noch nicht beschwert. Fuer heute sind wir mit unserer Arbeit fertig und wollen uns gleich auf den weg machen, um eine Tour durch die chocolate factory zu machen.

Deswegen muss ich jetzt auch schnell los, Andrea wartet schon.
Also bis bald!!!

Liebe Gruesse Mandu und Andrea
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13.11.2007 - ....endlich!!!!! Alles bis Dunedin und die ersten Tage Arbeit.

... und nochmal hallo!

Es geht direkt weiter.

Nach unserem letzten Abend in Manapouri haben wir uns am Samstag auf den Weg zum Milford Sound gemacht. Auf dem Weg dorthin haben wir etliche Stopps gemacht um kurze Walks durch beech forests oder entlang kleiner Seen zu machen. Unter anderem haben wir dabei auch an den Mirror Lakes gehalten und hatten mit dem Wetter mal wieder ein riesen Glueck. Die Sonne schien, der Himmel war blau und es war fast windstill, so dass sich tatsaechlich die Berge rundherum fantastisch im Wasser gespiegelt haben.

Ausserdem haben wir auf dem Weg nach milford noch einen etwas laengeren Walk zum Key Summit gemacht. In unserem Planer war dieser Track als "gently walk" betietelt. Doch der Meinung bin ich nach wie vor absolut nicht!!!

Man geht ca. 1 1/2 Stunden nur bergauf, bis man endlich oben angekommen ist. Sowohl Andrea als auch ich waren knallrot angelaufen als wir, ich etwas spaeter, unser Ziel erreichten. Ist man dann aber erstmal oben, kann man wirklich eine unglaubliche Aussicht geniessen. Den Weg nach unten fand ich dann auch gar nicht mehr so schlimm.

Nachdem dieser Walk beendet war, sassen wir ertsmal wieder im Auto in richtung Milford. Bald mussten wir den Homer Tunnel passieren. Beim hineinfahren sieht man das Ende dieses tunnels noch nicht und Lichter im inneren des Tunnel gab es, zumindest auf diesem weg, auch nicht. Mit anderen Worten: es war stockfinster.

Nachdem wir aber auch das heil ueberstanden hatten, waren wir schon bald am hostel und haben es uns erstmal fuer den Abend gemuetlich gemacht und lecker gekocht. Ausserdem haben wir fuer den naechsten Morgen einen 2-Stunden Cruise im milford Sound gebucht.

Den haben wir am nachsten Morgen, trotz Regens, auch angetreten. Als wir an Bord gegangen sind, sah man noch nicht wirklich viel vom Milford Sound, obwohl man eigentlich schon mitten drin war. Durch den regen waren aber die unzaehligen Wasserfaelle, die sich die Haenge herunter winden, noch viel eindrucksvoller und wir haben tolle 'Nebelfotos" von dieser tour. Ausserdem haben wir wieder einen pinguin und einige Seehunde gesehen und den Cruise, trotz des schlechten Wetters, so doch noch genossen.

Anschliessend haben wir uns wieder auf den Weg zurueck gemacht, denn nach Milford fuehrt nur eine Strasse, der man bis Te Anau auch wieder zurueck folgen muss. Auf dem Weg haben wir noch zwei kurze Tracks gemacht, die wir auf dem hinweg nicht geschafft hatten. Auf dem zweiten ist mir dann irgwendwann aufgefallen, dass meine Hose einen riesen grossen riss am hintern hatte, weswegen ich ganz froh war, dass der Tarck so einsam war, dass wir nur eine Person getroffen haben. Andrea hatte jedenfalls ihren Spass. Am Auto habe ich dann ertsmal die Hose gewechselt, aber die frage wie lange ich mit dieser Hose schon so herumgelaufen bin bleibt unbeantwortet.

Fuer den weiteren Verlauf des TAges hatten wir uns noch nichts ueberlegt. Da es, als wir in TE Anua ankamen, erst frueher NAchmittag war, haben wir beschlossen direkt bis Queenstown weiter zu fahren. Da wir dort aber nichts gebucht hatten, mussten wir vier Hostels anfahren, bis wir schliesslich ein Zimmer, zwar nur ein Doppel, aber immerhin, fuer die NAcht gefunden haben.

Das Hostel in dem wir nun waren, war definitiv das bisher groesste und im Ess- Wohnbereich, war dementsprechend auch eine Menge los. Staendig sahen wir Leute mitt essenstueten ankommen und grossartig aussehende Burger verdruecken. Da haben wir spontan beschlossen uns auch so einen zu besorgen und das haben wir dann auch gemacht. Ab zu FergBurger und ich kann nur sagen: Yammi!!!

Nach dem Burger waren wir dann aber auch ertsmal fertig und sind ab ins Bett.

Am naechsten Morgen haben wir beschlossen noch zwei weitere Naechte im Doppel zu verbringen und Queenstown etwas zu erkunden, bevor wir am Mittwoch nach Dunedin zurueck fahren wollten, um dort ja ab Donnerstag zu arbeiten.

Nachdem wir dann ausgeschlafen hatten, haben wir den Montag damit verbracht uns die Innenstadt anzugucken und in den Birdlife- und Kiwi -Park zu gehen, um endlich auch mal einen echten, lebendigen kiwi bestaunen zu koennen. Abends haben wir mal wieder gekocht und in der Kueche zwei Maedels kennengelernt, mit denen wir uns sehr gut vertsanden und auch gleich fuer den naechtsen Tag verabredet haben.

Am Dienstag sind wir dann erstaml einkaufen gefahren, da uns so ziemlich alle Lebensmittel ausgeganegn waren. Dann haben wir uns mit Laura und Annika (den Maedels vom Vorabend) getroffen und sind erstmal ne Runde Minigolf spielen gegangen. DAnn sind wir mit der Gondel puenktlich den Berg hoch gefahren, da Annika dort um drei die Canyon Swing ausprobieren wollte. (Das ist so aehnlich wie bungy, man muss aber nicht springen und das geht auch nicht ueber Kopf) Oben haben wir dann erstaml das schoene Wetter und die tolle Aussicht auf Queenstown genossen. Dann sind wir losgezogen um uns Annikas Sprung anzugcken und auch die Bungy Springer zu beobachten.

Ich hatte mir schon am Tag zuvor, da alle Leute im Hostel ueber quasi nichts anderes als ihre bungy erfahrungen gesprochen haben, so meine Gedanken zu dem Thema gemacht und war der Idee gegenueber nicht abgeneigt. Als Annika nach ihrem Sprung dann mit einem breiten Adrenalin-Grinsen wiederkam, konnte ich mich nur noch anmelden und so kam es, dass ich dann relativ spontan meinen ersten Bungy-Jump gemacht habe. Bisher der Hoehepunkt meiner Reise!!!!

Als wir dann schon fast wieder auf dem Weg nach unten waren, haben Laura und Andrea einen Stand an dem Paragliding Fluege angeboten werden, entdeckt und beschlossen, dass sie mal wissen wollen, wie teuer so etwas denn waere. Wahrscheinlich durch das Gefuehl getrieben nicht aus Queenstown abreisen zu koennen, ohne, wie alle anderen, auch etwas abenteuerliches erlebt zu haben, sind die beiden dann schliesslich mit ihren paraglidingschirmen nach unten gesegelt, waehrend Annika und ich mit der Gondel nach unten gefahren sind, um sie dort in Empfang zu nehmen. Die beiden waren von dieser Erfahrung voellig begeistert.

Am Abend sind wir dann alle gut gelaunt noch einmal zu FurgBurger gegangen und haben unser Abendessen abgeholt. Im Anschluss haben wir noch einen kurzen Abstecher ins internetcafe gemacht und sind schliesslich in einem Pub bei einem Bier zur ruhe gekommen und haben diesen aufregenden Tag ausklingen lassen.

Am naechsten Tag haben wir morgens ausgecheckt und uns auf den Weg nach Dunedin gemacht. Auf dem Weg haben wir versucht einige Lord of the Rings Schauplaetze anzufahren, da diese aber nicht asugeschildert sind, waren wir damit nicht sehr erfolgreich. NAch einem kurzen Stopp an der Bruecke, von der der erste Bungy Sprung weltweit gemacht wurde, sind wir dann direkt bis Dunedin durchgefahren und gegen NAchmittag im altbekannten Elm Lodge untergekommen. Mit einem Film haben wir den Tag dann ausklingen alssen.

Am Donnerstag war unser erster Abeitstag. Das bedeutet, dass wir von 10-13 Uhr das Hostel zusammen mit Nora, einer anderen 'Cleanerin', sauber machen muessen. Dafuer haben wir free accomodation und sogar zwei Tage in der Woche frei. Der erste Arbeitstag war ein klein wenig eklig, da, wie man deutlich sehen konnte, in den letzten wochen scheinbar nicht besonders gruendlich sauber gemacht wurde. Als wir mit dem arbeiten dann fertig waren, bin ich in die Stadt gegangen, um mir eine neue hose zu kaufen, da ich ja nun eine weniger hatte als zuvor und dann noch ins Ineternetcafe. Da ich aber etwas unorganisisert war, war dieser gang umsonst, denn ich hatte weder meine notizen mit um im Forum zu schreiben, noch die Codes fuer meine Bungy Bilder, um diese hochzuladen. Da das studivz, da bei euch ja mitten in der nacht war, auch gerade nicht funktionierte, sondern daran gearbeitet wurde, konnte ich auch keine Fotos hochladen, darum bin ich nach ca. 15 min auch wieder gegangen. Andrea war waehrenddessen im Hostel.

Am Abend haben wir mit einem amerikanischen Paerchen, den Besitzernd des Hostels und den ueblichen Verdachtigen Alex, Nora und Lutz, selber Pizzen im Kaminofen gemacht. Insgesamt haben wir zu neunt, glaube ich, 22 pizzen verdrueckt und im LAufe des Abend auch noch einige Runden 'Drunken Jenga' gestartet. Dennoch habe ich es irgendwie geschafft relativ zeitig ins BEtt zu kommen.

Am Freitag war unser zweiter Arbeitstag. Nora hatte frei, also waren nur Andrea und ich da, um sauber zu machen und das lief sehr gut. Wir haben eine gute Aufteilung gefunden und waren relativ schnell fertig. Anschliessend sind wir in den Whirlpool gesprungen um ein wenig zu entspannen. Am Abend haben wir mit einigen LEuten aus dem hostel (unter anderem Nadine, Alexander, Jenny, James, Britta und Neil) ein BBQ veranstaltet. Das war sehr lecker und auch nicht zu viel (ausnahmsweise, da alles eher leicht war, viele Salate und ein kleines Stueck Huehnchen).

Im Laufe des Abends haben Alexander und ich uns etwas unterhalten und es kam raus, dass er aus Aumuehle kommt (bei hamburg) was ziemlich lustig ist, weil ich da auch mal gewohnt habe. Ich sass also in Neuseeland und unterhalte mich mit jemdnadem den ich gerade getroffen habe ueber meine ehemaligen Nachbarn, die er auch kennt.

Die Welt ist tatsaechlich ein Dorf!!!!

Spaeter am Abend sind alle oben erwaehnten Personen und Andrea und Ich noch in einen Pub gegangen und haben dort ein paar Bier getrunken und getanzt. Ich war, nach zwei Versuchen nach HAuse zu gehen, (beim ersten hatte ich meien Jacke vergessen udn bin wieder zurueck) gegen vier im Bett gewesen, waehrend Andrea noch laenger unterwegs war.

Am Samsatg war das arbeiten dementsprechend nicht sehr angenehm. Wir waren beide etwas verkatert und hatten bei weitem nicht genug Schlaf abbekommen. Ich habe mir nach dem putzen eine DVD geliehen und mich dann nach dem Film schlafen gelegt. Andrea war, als ich noch gecshlafen habe, mit ein paar leuten auf die Penisnula gefahren, um pinguine zu sehen, hatte dabei aber kein Glueck.

Am Sonntag war bei der Arbeit alles ganz normal und ich bin danach mal wieder in den Hot Tub (whirlpool) gesprungen und dann im TV Room, wo Andrea gerade dabei war die 'Wedding Crasher' zu gucken, haengengeblieben. NAch einer Weile war Andrea aber verschwunden, wie sich bald zeigte ins Bett, um etwas SChlaf nachzuholen.Ich habe dann geduscht udn bin in den Ort runter gegangen, um euch den ertsen Teil hiervon zu tippen und auch gaaaanz viele Fotos hochzuladen.

Abends habe ich mir dann aleine etwas gekocht und dann spaeter mit Andrea, als sie schliesslich wieder wach war, den ersten Teil von lord of the rings geguckt.

Am Montag morgen mussten wir den raum wechseln und haben unseren ganzen kram noch vor 10 uhr in den groesseren dorm verfrachtet. DAnn gab es beim arbeiten unglaublich viele Betten zu machen, weil so viel Leute ausgecheckt sind.Dann haben wir mal wieder einen Grosseinkauf gemacht und haben uns danach im TV room eingefundne um den zweiten Teil Herr der Ringe zu gucken. Andrea ist danach mit Magenverstimmung ins Bett verschwunden, nachdem ich ihr noch einen Fencheltee gemacht habe und ich habe mich dann noch eine Weile mit jenni und Alexander im Hot tub aufgehalten und einige Bier getrunken.

Und nun bin ich tatsaechlich bei HEUTE (Dienstag) angekommen!!!!!!!!!!!

Also: heute haben Andrea und ich, nachdem wir gearbeitet haben, Kekse gebacken, so richtig deutsche Weihnachtskekse, weil wir hier wahrscheinlich das letzte mal vor Weihnachten gelegenheit dazu haben. Im hostel haben wir schon viele fans gewinnen koennen. Danach habe ich mich, mal wieder, in den Hot Tub begegben und danach in Ruhe geduscht. Andrea ist mit einigen leuten am Nachmittag in eine Pub gegangen, aber mir war es zu regnerisch und ausserdem hatte ioch viel zu viel Keksteig gefuttert. Darum sitze ich nun schon ewig hier am Computer und bin sehr froh, dass es tatsaechloch gleich geschafft ist.

Was der Abend noch bringt wird sich zeigen, denn entweder Andrea oder ich kann morgen frei nehmen.

Mehr dazu erzaehl ich (oder auch ANdrea mal wider, falls sie ihre Notizen in den Griff kriegt) dann naechstes mal.

Ich hoffe euch geht es allen gut und ihr meldet euch ganz fleissig!

Liebe Gruesse fuer Heute

Mandu und Andrea

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12.11.2007 - So, da bin ich schon wieder!

Hallo nochmal!

Ich mach dann einfach mal da weiter, wo ich gestern aufgehoert habe. Am Sonntag hatten wir wirklich atemberaubendes Wetter. Keine Wolke am Himmel. Da haben wir uns natuerlich sofort ein wenig in die Sonne gelget und das mit ein wenig Musik in den Ohren genossen. DAnn haben wir jimmy noch ein wenig mit dem bootsputzt geholfen und ein wenig Waesche erledigt. Abends gab es Nudeln mit Pesto und wir haben von der grossen terasse den Sonnenuntergang angeschaut. Als wir es uns dann spaeter im Hut gemuetlich machen wollten, haben wir bemerkt, das werder der Ofen noch das Lichrt funktionierten. Da es fuer jimmy zu spaet war noch etwas daran zu machen, durften wir die eine Nacht im grossen Haus im nigelnagelneuen Twin schlafen.

Am neachsten Tag sind wir dann mal wieder einkaufen gefahren und haben am Vormittag noch ein wenig in der Sonne gefaulenzt. Dann wollten wir gerade mit jimmy und Warren, der von seiner SChicht zurueck war, losziehen um das Boot zu Wasser zu lassen, als Ebony, eine Englaenderin, die eigentlich schon fuer den tag zuvor angemeldet war, eingetroffen ist. Wir haben sie dann spontan auch noch mitgenommen und sind also zu fuenft losgeduest zum Hafen. Das Wetter war immernoch unglaublich. Die Bootsfahrt war wirklich cool. Aber wir sind bald an eine kleine insel gefahren und von bord gegangen. Warren hat sich da mit siener Angel auf einem Felsen niedergelassen und Jimmy hat mit uns einen Bushwalk gestartet. Da er das vorher nicht angekuendigt hatte, hatte ich fuers querfeldein durchs unterholz rennen natuerlich die komplett falschen Klamotten an. Meine kurze Hose war weiss und die Schuhe hatten absolut kein Profil in der Sohle, was absolut unguenstig war, da es sehr rutschig war, weil es vorher wochen lang geregnet hatte. Es dauerte nicht lange, da hatte ich unzaehlge Kartzer an den Beinen und bin in einem Matschloch auch noch steckengeblieben, das unter den Farnen verdeckt war und habe mir den fuss umgeknickt. Andrea hatte mehr Glueck mit langer Hose und relativ festen Schuhen. Als wir dann aber schliesslich am Ziel, einer verlassenen kleinen Strandbucht ankamen, bin ich schenll aus den inzwischen nassen Schuhen raus und mit den Fuessen ins wasser, so dass der Schmerz fuers erste vergessen war (und weggekuehlt, das wasser war naemlich Schweinekalt ). Der Walk hatte sich fuer den ANblick dieser kleinen Bucht aber wirklich gelohnt. Ebony, die Badesachen unter hatte, ist sogar kurz ins Wasser gesprungen. Fuer den Rueckweg hat jimmy dann einen sehr viel kuerzeren Weg gewaehlt, wofuer ich ihm sehr dankbar war. Auf der Rueckfahrt im Boot wimmelte es, wie bereits am Strand nur so von Sandfleigen. Da ich meine nassen Schuhe gegen Flip Flops getauscht hatte, haben mir diese Mistviehcher die kompletten Fuesse zerbissen.
Zurueck im Hostel habe ich an meinen Waden und Fuessen 28 Bisse gezaehlt und alles war am jucken!!!!
Gott sei dank gab es ein wenig Ablenkung in Form eines Barbeques mit jimmy und Warren (zwar ohne frischen Fisch, da Warren kein Gleuck hatte) aber trotzdem sehr lecker. Danach haben wir mal wieder ein wenig KAraokebetrieben, bis wir alle ein wenig angetrunken und muede ins Bett geflalen sind.


Am naechsten Tag hatten wir uns vorgenommen mal wieder ins Internetcafe zu fahren und wollten dabei auch eigentlich den Blog aktualisieren, aber dann kam alles anders als gedacht. Als wir gerade im Auto sassen, hat uns ein typ aus dem hostel angehalten und darauf aufmerksam gemacht, dass wir einen platten Vorderreifen auf der FAhrerseite haben. Gott sei dank hatte er dann auch gleich das passende Werkzeug und die Motivation uns zu helfen und hat angefangen das Auto mit sienem Wagenheber anzuheben. Doch ploetzlich gab es ein komisches gerausch. Das auto war ein Stueck gerollt, da das gesamte Hostel an einem ziemlich steilen Hang liegt und das Auto, wie wir dann merkten  nicht allzu ideal fuer einen Reifenwechsel stand. Wir haben also umgeparkt und einen neuen Versuch gestartet. Dann sind wir erstmal zur Werkasttt gefahren, um den Reifen reparieren zu lassen und sind mit ziemlicher Verspaetung nach te Anau gekommen. Im Internetcafe haben wir dann erstmal Fotos hochgeladen und emails beantwortet und dann war es auch schon wieder Zeit zurueck zu fahren. So kam es, dass wir dann doch nicht dazu gekommen sind hier etwas fuer euch zu schreiben.
Da der Reifen aber noch nicht fertig war, als wir an der Werksattt ankamen, haben wir beschlossen das auf den naechsten Tag zu verschieben. Mir war das ganz recht, da meine Fuesse imer noch tierisch am jucken waren und ich froh war mich hinlegen zu koennen. Andrea ist in der Zeit mit Warren zum angeln gegangen, aber wieder kamen sie ohen Fisch nach HAuse.

Am naechsten Tag war es total verregnet und mir fehlte jegliche Motivation mich aus dem Bett zu bewegen. Waehrend ich also ein wenig gelesen habe, hat Andrea kurz das Auto abgeholt. Den Tag ueber haben wir nicht viel gemacht. Abends ist es aber dann doch noch etwas aufgeklart und man konnte schon wieder draussen sitzen. Da wir keine Lust hatten etwas zu kochen, haben wir beschlossen im Pub Pizza zu holen und dann haben wir mit Ebony, Warren und Jimmy ueber Jimmys Beamer (also im kinoformat) einen Film ueber die Fiordlands geguckt.

Als wir am Donnertsag wach waren, kam jimmy zu uns und hat uns erzaehlt, dass unser Reifen schon wieder platt ist. Da er aber in dem Moment auf dem Sprung war, konnte er uns erst spaeter helfen den reifen zu wechseln. Somit steckten wir ein wenig fest und waren gezwungen den halben TAg im hostel rumzulungern. Da wir eigentlich einen Track machen wollten, waren wir etas enttaeuscht, aber wir haben einfach das beste draus gemacht und sind, als der Reifen schliesslich gewechselt war, wieder zur Werkstatt geafhren und haben uns, waehrend das Auo erneut repariert wurde, in die Sonne gesetzt und ein Eis gegessen. Danach sind wir dann noch nach Te Anau gefahren und haben ein wenig eingekauft und uns das Wildlife Center, in dem verletzte Voegel wieder aufgepebbelt werden, angeguckt.

Fuer den nachsten TAg, unseren letzten in Manapouri, haben wir uns noch mal einen schoenen Track ausgeguckt, den wir dann ganz in ruhe gemacht haben. Auf dem weg haben wir an einer kleinen Bucht halt gemacht und spontan beschlossen, obwohl wir weder Handtuecher noch SChwimmsachen dabei hatten, mal ins Wasser zu springen und uns dann einfach von der Sonne trocknen zu lassen. Das war so schoen, dass wir an der naechsten Bucht, beschlossen haben das zu wiederholen. Diesmal aber hintereinander, damit wir auch ein paar Beweisfotos fuer euch schiessen koennen. Die sind im Studi VZ auch schon zu betrachten (zumindets bei mir). Am Abend haben wir dann bei jimy noch ein paar Bier getrunken und unseren letzten Abned ganz in Ruhe ausklingen lassen.

Jetzt habe ich aber schon ganz wunde Finger und mache hier erstmal wieder eine PAuse. Von unserer Tour, die wir am naechsten Tag getsartet haben, berichte ich euch dann morgen oder vielleicht spaeter heute abend...

Bis dahin macht's gut und freut  euch schonmal auf die Fortsetzung!!!

Mandu und Andrea
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11.11.2007 - Jetzt wirds aber mal wieder Zeit.....

Hallo ihr lieben!
Jetzt habt ihr lange genug auf einen neuen Eintrag gewartet. Wir sind jetzt wieder in Dunedin und arbeiten hier, also hab ich endlich wieder etwas Ruhe um euch zu schreiben.
Dass wir in Invercargill waren kommt mir nun schon ewig her vor. Am Dienstag den 23.10 haben wir uns von Invercargill auf den Weg gemacht nach Manapouri. Auf dem Weg haben wir viele kleine Stops gemacht, z.B. in einer Bucht in der wir fast weggepustet wurden und unter anderem am tiefsten See Neuseelands. Dort haben wir einen kleinen Track gemacht durch ein Stueck Beech Forest. Das war wie im Maerchenwald. Schliesslich sind wir im Freestoine Backpackers untergekommen und haben uns dort gleich mit dem Besitzer Jimmy (62) und seinem Sohn Warren (36) angefreundet. Das hiess fuer uns, dass es am naechsten Abend gleich frischen Fisch geben sollte, falls Warren welchen faengt. AM naechsten Tag hat es sehr geregnet, also haben wir nicht viel gemacht. Nach einem kurzen Trip nach Te Anau zum einkaufen haben wir Abends tatsaechlich frischen Fisch mit Reis und Sosse in unserem kleinen Hut gegessen. Das ist naemlich das besondere an diesem Hostel, dass es kein grosses Haus gibt, in dem alle ihre Zimmer haben, sondern es gibt kleine Huetten, in denen man selber mit einem kleinen Ofen heizt, und nur zwei gasplatten zm kochen hat. Zu Toiletten und Duchen  muss man also immer nach draussen und den BErg runter, auch Nachts...
AM naechsten Tag sah das Wetter schon bedeutend besser aus. Wir haben dann ein Stueck des Kepler Tracks (ein mehrtagestrack) gemacht und sind anschliessend noch am Lake Manapouri entlang zum Frasers Beach gegangen. Insgesamt waren wir ca. 4 Stunden zu Fuss unterwegs. Aber es hat sich sehr gelohnt!!!
Fuer den naechsten Tag haben wir ueber Jimmy zu einem etwas guenstigeren Preis einen Overnight Cruise im Doubtful Sound gebucht. Wir sind also frueh aufgetsanden und haben all unsere Scahen im Auto verstaut, dass wir mit dem Versprechen nach unserer Rueckkehr noch zu bleiben auf dem Hostelgrundstueck stehen lassen durften. Jimmy hat uns dann zum Pearl Harbor gefahren, wo der Cruise erstmal mit einem kleineren Boot ueber den Lake Manapouri losging. An Bord waren ausser uns ca. 70 Leute von denen ca. 60 genau das waren, naemlich 60 oder aelter.
Wir haben uns davon aber nicht stoeren lassen und ganz bald ein GRueppchen von 4 lEuten kennegelernt, die eher in unserem alter waren. Die Bootstour endete am anderen Ufer des Sees und dort wurden wir in einen Bus eingeladen um zum Anfang des Sounds und unserem Boot gebracht zu werden. Auf dem Weg haben wir an einem Aussichtspubkt gestoppt, von dem aus man den gesamten Doubtful Sound ueberblicken konnte. Eine Wahnsinns Aussicht!!!!
Am Boot angekommen habn wir uns alle im Speisesaal, dem Hauptaufenthaltsraum des Schiffes versammelt und wurden erstmal von der Crew begruesst. Dort haben wir auch Warren aus dem Hostel, der auf dem Boot arbeitet ,wiederegetroffen. Die Landschaft um uns herum war wunderschoen und das Boot lag sehr ruhig im Wasser, so dass man die Fahrt sehr geniessen konnte. Nur als wir etwas weiter raus gefahren sind in Richtung offenes Meer, hatten wir ganz schoenen Wellengang.
ABer da das Essen an Bord wirklich grossartig war, war man gut gestaerkt und konnte das vertragen. Am Nachmittag sind wir dann noch mit einem Tendercraft ein wenig rumgefahren und haben so nochmal alles in ruhe geniessen koennen, ohne das staendige motorengerausch und die Entfernung zum wasser.
DAnn gab es schliesslich abendessen und als man dachte man platzt gleich, auch noch ein riesiges dessertbuffet mit chocolate mudcake und allem erdenklich anderen. NAchdem wir uns noch eine Flasche Rotwein gegoennt haben sind wir aber ins BEtt, um am naechbsten Morgen um 6 aufzustehen und zu versuchen den Sonnenaufgang einzufangen. Der war aber durch die Berge rundherum verdeckt. Trotzdem hat sich das aufstehen gelohnt, denn der Himmel war so unglaublicgb klar und schoen, dass der Anblick immernoch total schoen war. Im Laufe des Vormittags haben wir einige Pinguine gesehen und am Tag zuvor gab es bereits Delfine zu bewundern. Der Trip war also ein voller Erfolg.
Als wir aber wieder im hostel waren, war ich todmuede und habe mich erstmal hingelegt, waehrend Andrea mit Jimmy sein Boot geputzt hat und schon den naechsten bootstrip in Planung genommen hat.
Als ich wieder wach war, haben wir uns bei jimmy, in seinem neuen HAus getroffen und eine Karaoke NAcht veranstaltet.

Wie es dann weiter ging werde ich noch berichten. Fuer heute schliesst das Inetrnetcafe und ich muss los.
Also, freut euch auf eine baldige Fortsetzung
bis dahin ,

Mandu und betsimmt auch Andrea (die schlaeft gerade ;-) )
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22.10.2007 - Invercargill

Hallo schon wieder!

Nach einer ganzen Woche in Dunedin, sind wir am Samstag (20.10) weitergefahren.
Die meiste Zeit in Dunedin haben wir damit verbracht uns mit den netten Leuten im Hostel zu unterhalten und ansonsten die Stadt etwas zu erkunden. So kam es, dass wir am sonnigen Donnerstagnachmittag am Yachtclub gelandet sind und schliesslich auch das Univiertel Dunedins durchquert haben. Mit den Leuten im Hostel, auch den Besitzern, haben wir uns so gut verstanden, dass wir beschlossen haben in drei Wochen (vorher haben die beiden nichts fuer uns gehabt) wieder nach Dunedin zu fahren und dort eine Weile im Hostel zu arbeiten.

Am Samsatg haben wir uns dann erstmal aufgemacht in Richtung Sueden, und haben die Catlins ein wenig erkundet. Am Nugget Point hatten wir eine wunderschoene Aussicht auf das Meer und den Leuchtturm und das Wetter, das endich mal wieder besser war, hat uns einen wunderschoenen Regenbogen herbeigezaubert. Da es zwischendurch aber immer wieder geregnet hat, waren wir doch bald durchgeweicht. Fuer den Anblick der Wasserfaelle allerdings, war der Regen nur gut gewesen, denn diese sprudelten in voller Pracht.
Als es daemmerte haben wir uns aufgemacht in Richtung Papatuwai und dort zwei Betten im Hilltop Lodge bekommen. Das Hostel war ein Tipp von Kathrin, der Hostelbesitzerin in Dunedin und wirklich total suess. Leider hatten sie dort gerade die Preise angehoben und somit mussten wir 30$ pro Person bezahlen. Da wir aber die einzigen Gaeste waren hatten wir die gesamte Wohnkueche fuer uns und haben einen gemuetlichen Abend vor dem Frenseher verbracht, waehrend es draussen gestuermt und geregnet hat.

Am naechsten Morgen sind wir weiter gefahren in Richtung Invercargill. Auf dem Weg haben wir halt gemacht an einem weiteren Wasserfall, einer kleinen Bucht und der Curio Bay. Die Curio Bay war wirklich ein atemberaubender Anblick. Man konnte dort ein wenig an der Felskueste Spazieren gehen wahrend man das Wasser in geringer Entfernung tosen sah und hoerte. Die Gischtwolken waren teilweise hoeher als die, die Bucht umgebenen Klippen und wir haben dort ueber eine Stunde mit dem Klettern entlang des Riffs verbracht.
Als wir dann weiter sind richtung Invercargillhaben wir uns schnellstmoeglich eine Tankmoeglichkeit gesucht, was in den Catlins gar nicht so einfach ist. Zu allem ueberfluss war Sonntag und die erste Dorftankstelle war geschlossen. In dem Ort gab es aber einen kleinen Laden der offen war und die Frau dort hat uns einen Tipp gegeben. Im naechsten Ort an einem Bistro sollte es zwei Zapfsaulen geben, und so war es dann auch. Dort haben wir, nachdem wir nun schon ueber 20km mit blinkender Tankanzeige gefahren waren, getankt und Mittagspause gemacht. Anschliessend sind wir nach Invercargill und haben im Hostel eingecheckt. Malwieder haben wir mit dem Hostel Glueck gehabt und es ist dort wirklich nett, mit offenem Kamin im Wohnzimmer und sogar Geschirrspueler in der Kueche.

Da wir am naechsten Tag nicht schon wieder frueh aufstehen wollten und auch noch viel Zeit haben, bis wir wieder in Dunedin sein wollen, haben wir beschlosssen zwei Naechte zu bleiben und am naechstenTag Invercargill zu erkunden, auch wenn wir bisher nicht viel gutes ueber den Ort gehoert haben. Da sind wir nun gerade dabei und machen hier nur einen kleinen Stopp im Internetcafe. Bisher ist der Ort wirklich eher langweilig und es ist wahrscheinlich ganz gut, dass wir Morgen weiter fahren. Wohin wissen wir noch nicht genau, entweder auf die Stuart Island oder zum Duobtful Sound.
Das erzaehlen wir euch dann naechstes mal.

Bisdahin, viele liebe Gruesse
Mandu und Andrea
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19.10.2007 - Der Weg nach Dunedin und mehr....

Hallo ihr Lieben!!!


Endlich finden wir mal wieder Zeit und ein Internetcafe um euch etwas neues zu berichten.

Am 09.10 sind wir in Christchurch losgefahren und seitdem sind wir tatsaechlich endlich am reisen. Zuerst sind wir nach Lake Tekapo gefahren. Dort gibt es, wie wir schnell fetsgestellt haben nicht sehr viel, ausser dem wirklich schoenen, von Bergen umrandetetn See. Wir hatten uns vorgenommen die erste Nacht im Van zu verbringen, weswegen wir ein wenig durch den Ort gelaufen sind, um einen Platz zu findne, an dem man einfach ueber Nacht parken kann. Leider sind wir ueberall auf “Camping Verboten” Schilder gestossen und sind schliesslich mit unserem Van zu einem Holiday Park gefahren, um dort zu uebernachten. Der Spass hat uns dann jeweils 13 $ gekostet, obwohl wir unseren Van nichtmal ans Stromnetz anschliessen oder etwas dergleichen. Da es immernoch relativ frueh dunkel wird, sind wir dann schon gegen acht in den Van gekrochen und haben noch etwas mit unseren Taschenlampen gelesen, aber dann bald geschlafen.

Morgens war der gesamte Van von innen beschlagen und wir mussten ertsmal ordentlich durchlueften, bevor wir uns wieder auf den Weg gemacht haben. Da wir relativ frueh unterwegs waren, sind wir nicht direkt zu unserem neachsten Ziel nach Omarama gefahren, sondern haben noch ein Paar Schotterwege ins Nichts ausgetestet. Dabei sind wir auf viele kleine Seen gestossen, bis wir schliesslich zu einer Bruecke mit dem Schild “Passing on own risk” kamen. Dort haben wir kehrt gemacht und sind weiter in Richtung Omarama gefahren. In Twizel, einem kleinen Ort ca. 30 km vor Omarama, sind wir schnell tanken gefahren, da unsere Tankleuchte bereits blinkte. Dieser Van, so cool er auch ist, frisst Benzin wie nichts gutes!!!! Da wir nun schonmal da waren, haben wir uns ein wenig in Twizel umgeguckt und eine kleine Werkstatt gefunden. In Christchurch wurde uns, als wir das Auto haben durchchecken lassen, gesagt, dass irgendein Riemen ausgetauscht werden muss. Der Mechaniker hat uns dies bestaetigt und somit haben wir einen Termin fuer den naechsten Morgen ausgemacht und sind schliesslich weiter gefahren auf der Suche nach der “Buscot Station”.

Als wir das Hostel schliesslich vor uns hatten, dachten wir, wir haetten uns verfahren, denn wir standen vor einem ganz gewoehnlichen, aber nett aussehenden, Wohnhaus in mitten einiger Felder und Schafwiesen. Aber wir waren richtig. Der besitzer, en aelterer ehemaliger Farmer, hat sich das Haus vor einiger Zeit als Wohnhaus gebaut und durch veschiedene Anbauten in ein kleines, sehr gemuetliches Hostel verwandelt. Im inneren erinnert alles an den Schwarzwald, wie sich rausstellte auch zurecht, denn “Tony”,der Besitzer, hat bereits mehrere Reisen durch Deutschland Oesterreich und die Schweiz gemacht. Als wir schliesslich alle unsere Sachen im10er Dorm, den wir zunaechst fuer uns allein hatten, verstaut hatten, haben wir es uns erstmal im Wohnzimmer gemuetlich gemacht und etwas ausgeruht. Es war bereits spaeter Nachmittag geworden. Gegen Abend kam noch ein franz. Kanadier an, so dass wir nicht mehr die einzigen Gaeste waren und 2 permanente Bewohner tauchten auch noch auf. Der eine von den beiden lebt jetzt schon seit 4 Jahren auf der Farm, kommt urspruenglich aus den Statten und hat, wie wir spaeter noch mitkriegen sollten, echt ne Schraube locker, aber auf eine sehr amuesante Art.

Im Laufe des Abends haben wir uns ein wenig mit ihm und dem Kanadier unterhalten. Dabei ergab sich, dass Sam, der permanente Bewohner, wirklich verrueckt nach Gesellschaftsspielen ist, was mir sehr recht war. Wir haben uns dann in ein Backgammon Duell vertieft waehrend Andrea mit dem Kanadaier einen kleinen querfeldein Spaziergang ueber die Schafweiden gemacht hat. Als es dunkel wurde hat Tony ein wenig Panik gemacht, weil er immer wieder erlebt hat, dass sich Gaeste im Dunkeln verirrt haben. Die Sorgen waren aber unbegruendet, da Andrea und David nach einer halben Stunde wieder auftauchten.

Am naechsten Morgen sind wir zur Werksatt in Twizel gefahren und haben um 9 unser Auto dort abgegeben. Da das Wetter nicht besonders gut war, wussten wir nicht so richtig was wir nun machen sollten, da wir aber 4 Stunden Zeit ueberbruecken mussten haben wir uns einfach auf den Weg gemacht und schnell ein Informationcenter gefunden. Allerdings stellte sich dort heraus, dass es eigntlich nichts gibt, was wir in Twizel haetten machen koennen, ausser einen Track um den Ort herum. Also sind wir losgezogen. Nach 3 Stunden kamen wir wieder an der Werkstat an und haben erfahren, dass wir noch weitere 2 Stunden ueberbruecken muessten. Also sind wir nen Kaffee trinken gegangen im “Ortszentrum” und haben schon mal Lebensmittel fuers Abendessen eingekauft. Insgesamt hat die Reparatur uns ueber 300 $ gekostet. Da das Wetter sich nicht verbessert hatte, haben wir beschlossen zurueck zum Hostel zu fahren und haben uns auf dem Weg bei einer Lachsfarm noch ein riesiges frisches Lachsfilet fuers Abendessen gekauft. Zurueck im Hostel haben wir einen Zettel von Sam entdeckt auf dem er uns darum bat noch nicht ins bett zu gehen, sondern zu warten, bis er um halb 11 von der Arbeit kommt, um noch etwas zu spielen oder nen film zu gucken. Das haben wir auch gemacht, und als Sam schliesslich kam haben wir den Abend mit ein wenig Wein und einigen Kartenspielen ausklingen lasssen.

Am naechsten Morgen haben wir uns Zeit gelassen und sind gegen Mittag losgefahren zum Mount Cook. Das Wetter war Gott sei Dank etwas besser als an den vorherigen Tagen. Am Mount Cook angekommen haben wir zunaechst einen 1 Stunden Track gemacht und anschliessend noch einen dreistuendigen. Der laengere Track war sehr viel interessanter als der erste. Insgesamt durften wir 2 Haengebruecken ueberqueren, kurze Streckenstuecke klettern und sind schliesslich an einen See gelangt, in dem Gletscherstuecke wie Eisschollen aus dem Wasser guckten.

Der Rueckweg ging schneller als der Weg zum See. Dennoch waren wir froh und erledigt als wir endlich am Van waren. Zurueck im Hostel haben wir beide festgestellt, dass wir uns die ersten Blasen an den Fuessen zugezogen haben und haben die Fuesse hochgelegt und noch einen Film geguckt. Im Laufe des Tages waren noch zwei weitere Gaeste eingetroffen, so dass wir in der Nacht zu fuenft im Dorm ewaren. Ich war sehr froh, dass ich mir bereits in Christchurch Ohropax gekauft hatte, denn das Schnarchen des einen Englaenders haette mich sonst die ganze Nacht wach gehalten.

Am naechsten Tag haben wir uns wieder auf den Weg gemacht. Nun wieder in Richtung Kueste. Dort sind wir wieder mit unserem Van zu einem Holiday Park gefahren und haben eine Nacht in Oamaru verbracht. Nachmittags sind wir zum Pinguin Zentrum gegangen und hatten sogar Glueck. Die Pinguine kommen immer erst in der Daemmerung aus dem Waasser, aber wir konnten zwei Seeloewen beobachten und haben in einem der Nester in der “breading area” sogar einen Babypinguin sehen koennen.

Am neachsten Tag sind wir dann nach Dunedin gefahren. Je dichter wir der Stadt kamen, desto huegeliger wude es wieder und das Wetter wurde immer schlechter. Zu allem ueberfluss war das Hostel, zu dem wir als erstes gefahren sind, wegen Renovierungsrabeiten geschlossen. Als wir dann schliesslich bei dem dritten Hostel ankamen waren wir zwar voellig durchnaesst, hatten aber glueck und haben die letzten zwei Betten im Dorm bekommen. Abends habe ich mit einigen Leuten im Wohnzimmer einen wirklich guten Film mit dem merkwuerdigen Titel “Wah Wah” geguckt waehrend Andrea mit einigen anderen den Whirlpool ausgetestet hat.

Am neachsten Tag sind wir mit drei anderen aus dem Hostel auf die Otago Peninsula gefahren und haben zuerst die Brutplaetze der Albatrosse besucht. Leider haben wir aber keinene Albatros gesehen. Dann sind wir in Richtung Strand gefahren und haben einen einstuendigen Walk zu einer kleinen Bucht gemacht, in der oft Pinguine und Seeloewen gesehen werden. Leider haben wir aber keine entdeckt. Dann sind wir in eine andere Bucht gefahren und dort haben wir schliesslich einige Seeloewen aus naechster Naehe bestaunen koennen. Als wir wieder im Hostel waren, war es bereits nach 21 Uhr. Wir haben uns noch etwas gekocht und sind erst gegen 5 uhr ins bett gekommen.

Am neachsten Tag haben Andrea und ich Dunedins Innenstadt ein wenig zu Fuss erkundet und sind in den Regen gekommen. Zurueck im Elm Lodge Hostel haben wir dann gleich eine weitere Nacht gebucht und sind nochmal mit dem Auto los zum Grosseinkauf. Bis wir schliesslich Abendessen auf den Tellern hatten war es mal wieder nach 9 und wir haben noch ein wenig “drunken Jenga” mit einigen anderen aus dem Hostel gespielt. Da wir aber nur wenig Bier da hatten, waren die meisten Aktionen eher mit lustigen Aktivitaeten, wie z.B. “lie on the floor and sizzle like a bacon” verbunden als mit trinken. Doch etwas spaeter hat Shawn, einer der dreien mit denen wir auch auf der Peninsula waren, noch mitrgespeilt und einen drei Liter Container Wein in die Runde geschmissen. Von nun an wurden viele Aktionen geaendert, so dass wir doch noch ein wenig Trinkaktionnen hatten. Gegen fruehen Morgen sind wir schliesslich ins Bett gegangen und haben bis in den Mittag hinein geschlafen.

Nun sitze ich schon seit einer ganzen Weile im TV room mit Shawns Laptop und schreibe diesen Text fuer euch. Nachher werde ich das ganze dann im Internetcafe hochladen.

In den naechsten Tagen wird sich zeigen, ob wir noch laenger in Dunedin bleiben, oder weiter fahren in Richtung Invercargill. Ich denke wir schaffen es uns bald wieder zu melden.

Bis dahin habt ihr ja jetzt erstmal etwas zu lesen und im studivz (zumindest bei mir) gibt es schon viele neue Fotos zum angucken.

Also, uns geht es gut und wir hoffen euch allen auch! Bis zum naechsten mal

Mandu und Andrea

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7.10.2007 - ausflug nach Akaroa

entschuldigt bitte, dass wir erst jetzt wieder was schreiben, aber wir haben immer was zu tun und waren in der letzten woche auch unterwegs und deshalb sind wir nicht dazu gekommen den blog zu aktualisieren. also, was ist in der zwischenzeit alles so passiert:

letztes wochenende waren wir freitag wie gesagt am strand, einen kleinen spaziergang machen. das war sehr schoen weil die sonne schon ein wenig unterging und wir somit eine wunderbare kulisse hatten. am samstag sind wir dann in den botanischen garten von christchurch gegangen. der ist wirklich riesig, daher haben wir auch gerade mal die haelfte gesehen. aber wir waren auch sehr langsam, weil wir sehr viele fotos gemacht haben, denn momentan faengt hier alles an zu bluehen. am abend sind wir dann mit einigen leuten aus unserem hostel in die stadt gegangen und haben ne kleine kneipentour gemacht. ja, was soll ich sagen, es war sehr alkoholreich und am naechsten morgen hatten einige leute kleine probleme mit ihrem erinnerungsvermoegen...

am montag haben wir dann unser auto gekauft und hatten "schluesseluebergabe". ja, nun ist es wirklich unser auto! dienstag haben wir uns dann gleich auf den weg nach akaroa gemacht. das ist ungefaehr 3 stunden von christchurch entfernt. den weg dahin bin ich (andrea) gefahren und ich muss sagen, es ging erstaunlich gut, dafuer dass ich den linksverkehr nicht gewohnt bin. allerdings wurde es mit der zeit immer bergiger und kurviger und die strassen immer enger, was den schwierigkeitgrad etwas erhoehte. teilweise hatten wir wirklich angst, dass unser auto gleich wieder rueckwaerts runter rollt, weil der weg so steil war. aber letztendlich hat uns unser bongo ans ziel gebracht: das onuku farm hostel. dieses hostel hat wirklich eine traumhafte lage: auf einem berg gelegen, ein stueck ausserhalb der stadt und nur natur drum herum. von der terasse hatte man einen blick auf wasser und berge, im garten standen baeume und palmen, die voegel haben gezwischtert, es gab huehner direkt neben dem hostel ( und somit auch immer frische eier) und ganz viele schafe. gefuehrt wurde das hostel von einem sehr netten paar- steve ( ein neuseelaender) und anja ( eine deutsche aus anklam, das ist ganz in der naehe meiner heimatstadt). das hsotel war sehr gemuetlich eingerichtet, mit vielen sofas und oefen. die erste nacht war sehr stuermisch und kalt, zwischenzeitlich haben wir wirklich gedacht, das haus fliegt gleich weg. am naechsten tag haben wir dann eine wanderung gemacht. es sollte eigentlich ein relativ leichter weg sein (wurde un zumindest gesagt), aber wir hatten teilweise ganz schoen zu tun- irgendwie muessen wir noch an unserer kondition arbeiten! die landschaft war wirlich total toll, wir hatten wahnsinnig tolle ausblicke auf das tuerkise wasser und die anderen berge  und es war schoen zwischen den ganzen schafen umher zu laufen. leider sind sie nie stehen geblieben, um sich streicheln zu lassen. abends sind wir dann erschoeft ins bett gegangen. ganz frueh am naechsten morgen gab es dann ein kleines erdbeben. von der erschuetterung sind wir wach geworden, aber wir haben nicht realisiert, dass es sich um ein erdbeben gehandelt hat, das wurde uns dann spaeter gesagt. am tag ahben wir dann wieder eine wanderung gemacht. wir haben uns einen wasserfall angeguckt, aber um da hin zu kommen musste man einen kleinen, halb zugewachsenen pfad entlanggehen. der weg zurueck war extrem steil und man musste ueber steine klettern, aber wir haben ihn gemeistert. danach sind wir dann noch zum strand hinabgestiegen. naja, starnd kann man das eigentlich nicht nennen, es waren ein paar felsen uns dann kam schon das wasser. bei dem versuch, mir ein paar muscheln zum essen zu holen, hat sich mandu dann nasse fuesse geholt, als ploetzlich eine grosse welle kam. so haben wir uns dann ohne muscheln wieder auf den weg zurueck zum hostel gemacht. da haben wir dann abends noch gelesen und sind dann ins bett. da das hostel insgesamt sehr ruhig war und wir in der naeheren umgebung soweit alles gesehen hatten, haben wir uns dann dazu entschlossen wieder weiterzufahren. da mandu noch eine matratze fuer den van kaufen wollte und wir die leute in unserem alten hostel schon etwas vermisst haben sind wir dann am freitag wieder zurueck nach christchurch. auf dem rueckweg haben wir noch in birdlings flat halt gemacht. da ist ein strand mit ganz vielen ( vor allen dingen flachen) steinen. da haben wir dann ein paar steintuerme gebaut, die an die typischen postkartenmotive erinnern. zurueck in christchurch haben sich alle gefreut uns wieder zu sehen. abends gabs dan ein barbeque und spaeter sind wir dann wieder in die kneipen. es war wieder sehr lustig, aber nicht so alkoholreich wie das wochenende zuvor. am samstag war so schoenes wetter, dass wir eigentlich nur draussen sasen und die sonne genossen haben. mandu war noch kurz in der stadt, um nach wanderschuhen zu gucken, hatte aber kein glueck. auch heute war wieder super schoenes wetter ( ich bin auch schon etwas braun geworden). aber man muss hier wirklich sehr aufpassen und sich immer eincremen, denn die sonne hier ist sehr stark. heut nachmittag waren wir mit ein paar leuten aus dem hostel kaffee trinken und heut abend werden wir vielleicht noch einen film gucken im gemeinschaftsraum. morgen gehts dann weiter in richtung sueden nach lake tekapo und dann zum mount cook.

da, wir nich wissen wie es da so mit internetcafes aussieht wissen wir auch nicht wann wir das naechste mal was schreiben. also lasst euch ueberraschen. und macht euch keine sorgen, uns gehts prima! bild bald

Mandu und Andrea

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28.09.2007 - neuigkeiten as christchurch

es gibt mal wieder neuigkeiten vom anderen ende der welt. wir haben ein AUTO!!!!!!!!!!! ja, es ist kaum zu glauben, aber es ging ganz fix. am sonntag haben wir uns auf die suche gemacht, einen fahrbaren untersatz zu finden, in dem man nach moeglichkeit auch ganz gut schlafen kann. nach einem marsch von einer guten stunde in eiseskaelte und nieselregen, sind wir bei einem kleinen car market angekommen. dort sahen die autos allerdings nicht sehr vertrauenswuerdig aus oder waren uns zu teuer. deshalb haben wir dann das schwarze brett in unserem hostel durchsucht und einige gute angebote rausgepickt. die haben wir dann auch gleich mal angerufen und schliesslich fuer montag 2 autobesichtigungen ausgemacht. der erste van sah ganz gut aus, war frisch repariert und zurechtgemacht, hatte allerdings eine normale schaltung (die sich in hoehe des lenkrades, auf der linken seite befand und  eine verdrehte gangreihenfolge aufwies). mandu hatte daher ganz schoen zu tun sich auf den linksverkehr und die falschpositionierte schaltung zu konzentrieren. ich glaube ich haette da total versagt. da wir am abend die zweite besichtung hatten, haben wir zunaechst noch nicht zugesagt- zum glueck. denn am abend haben wir unseren traumvan gefunden. es ist ein mazda bongo, noch relativ gut in schuss, hat gerade n neues "tuv "siegel bekommen und auch in der werkstatt wurde uns gesagt, dass er in ordnung ist. er hat insgesamt 7 sitze, die zu einem bett mgeklappt werden koennen. sachen, wie campingkocher, schuesseln usw sind auch mit dabei. und insgesamt kostet uns der wagen 2500 neuseeland $. das sind umgerechnet ca 1300 euro.

ja, ansonsten geht es mandu wieder etwas besser was ihre erkaeltung angeht- wir hoffen das wir beide bald wieder richtig fit sind.

 am dienstag sind wir mit alexa (haben wir im hostel kennengelernt) zu einem der vielen herr der ringe schauplaetze gefahren. wirklich eine tolle landschaft, leider war das wetter nicht so schoen, denn mit sonnenschein haette das mit sicherheit noch besser gewirkt. um dahin zukommen haben wir ca 3 stunden gebraucht, was mit sicherheit auch daran lag, dass es zum schluss keine richtige strasse mehr gab, sondern eher einen schotterweg.

am mittwoch haben wir nichts weiter gemacht, etwas entspannt und den chef des hostels gefragt, ob wir bei ihm arbeiten koennen. leider hat er ab naechste woche nur einen job anzubieten, so dass wir uns entschlossen, ab naechste woche zu reisen.

das hostel ist total nett und die leute sehr angenehm. man lernt auch immer wieder neue leute kennen- leider auch viele deutsche, aber wir bemuehen uns sehr miteinander englisch zu reden. es ist toll wenn viele verschiedene culturen zusammen kommen- man lernt immer dazu und es wird nie langweilig.

am donnerstag waren wir mit einem englaender (tom) unterwegs. wir sind zu den port hills gefahren, weil man vom gipfel aus einen wunderschoenen blick ueber christchurch haben soll. eigentlich wollten wir zu fuss nach oben laufen, aber tom schien ein bisschen sportbegeistert zu sein, und legte so  tempo vor, dass es echt schwer war ihm zu folgen. da mandu noch sehr geschwaecht war durch die erkaeltung, entschied sie sich lieber mit der gondel nach oben zu fahren. eine sehr weise entscheidung. ich wollte tapfer sein und bin mit to zusammen gegangen. wir mussten einige pausen machen, denn der weg war teilweise so steil, dass man nach 2 minuten wirklich aus der puste war. naja, und wer mich kennt, der weiss, dass ich keine kondition besitze... zu allem ueberfluss hab ich mich dann auch noch richtig auf die nase gepackt, als ich einer gruppe von kindern ausweichen wollte. das tat ganz schoen weh, aber ich habe den weg nach oben dann doch noch gemeistert. allerdings sah ich aus wie nach einem marathonlauf und mandu hat sich schon gewundert warum wir so lange brauchten. oben angekommen, hatten wir eine total tolle aussicht, denn zu unserem glueck war endlich mal wieder blauer himmel und sonnenschein. nach unten haben wir dann aber die gondel genommen. abends haben wir dann wieder mit den anderen hostelbewohnern zusammen in der kueche gesessen und erzaehlt und wein bzw bier getrunken.

heute haben wir geplant uns den strand anzugucken. es ist zwar noch nicht so warm, dass man baden koennte, aber der sonnenschein laedt auf einen spaziergang am strand ein.

also bis zum naechsten mal. liebe gruesse, eure zwei kiwis

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22.09.2007 - Die ersten Tage am anderen Ende der Welt...

 

So ihr lieben,

nun sind wir da! Heil in Neuseeland angekommen sind wir nach dreizehn Stunden Flugzeit gleuch weiter von Auckland nach Christchurch. Da waren wir dann gestern so gegen13 uhr in unserem Hostel.

Da ich ja immer noch total erkaeltet bin, konnte ich von der schoenen Aussicht auf unserem Flug ueber Neuseeland nicht viel geniessen, aber das was ich gesehen hab, war echt schoen.

Unser Hostel ist total cool. Zwar etwas ausserhalb, aber dafuer total klein und suess. Im Hof gibt es Kraeuter und nen Zitronenbaum, von dem sich jder nehmen darf wenn er will. Direkt gegenueber sind Supermaerkte und Subways, wo wir gestern, nach einem kleinen Nachmittagsschlaf auch unser Abendessen geholt haben.

In die Stadt brauchten wir zu Fuss ca. ne viertel Stunde (da sitzen wir naemlich gerade beide im Internet Cafe) und wenn man erstmal da ist, liegt alles dicht beisammen.

Da es hier momentan noch ziemlich kalt ist, hat Andrea sich vorhin erstmal ne Jacke gekauft, die sie dann in der Sonne aber gar nicht brauchte. Wir hoffen, dass es in der naechsten Zeit waermer wird, da wir in L.A. ja gerade Sommer schnuppern durften.

Im Studi VZ kann man jetzt auch bald endlich die ersten Fotos bewundern, zumindest von L.A.

Wir werden uns in den naechsten Tagen erstmal auf die Suche nach einem fahrbaren Unterstz begeben und melden uns dann hoffentlich in alter frische wieder bei euch!

bis dahin.....

Mandu & Andrea

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22.09.2007 - L.A. part two

so, da wir in den letzten tagen nicht so viel zeit hatten ins netz zu gehen, weil wir ja viel angucken mussten kommt der rest jetz. also am zweiten tag hatten wir uns vorgenommen nach venice beach zu fahren und an der rezeption haben wir dann auch erfahren wie wir da am besten hinkommen- mit dem bus.

bevor es losging haben wir aber noch im internetcafe gegenueber vom hotel fruehstueck gegessen: obstsalat und bagel bzw muffin. dann haben wir mal kurz die mails gecheckt und sind dann los. nachkurzer suche haben wir dann die richtige haltestelle gefunden und sind dann mit dem big blue bus in richtung strand. total witzig: im bus muss man das geld immer passend parat haben, denn der fahrer hat kein wechselgeld. so konnten wir aber immerhin unser ganzes kleingeld loswerden. der bus war extrem voll und dann fuhr auch noch ein penner mit, der atmen durch die nase fast unmoeglich machte. es ist sowieso sehr crass wie viele penner hier umherlaufen, mit ihrem hab und gut in einem einkaufswagen, an dem dann trotzdem noch die amerikanische flagge haengt.... wir sind dann erstmal bis zum santa monica beach gefahren, weil man nicht direct zum venice beach gelangt sondern umsteigen muss. dort haben wir erstmal das einkaufszentrum unsicher gemacht, wo mandu sich einen huebschen ring gekauft hat. dann haben wir  beim asiaten mittag gegessen( reis/nudeln mit huhn in orangensauce) dann sind wir in richtung wasser, wo wir wieder eine tolle aussicht hatten und den santa monica pier (so ne art seebruecke) entdeckten. da sind wir dann auch rauf, wo uns die bubba gump shrimp co auffiel. einigen wird das bestimmt was sagen- zumindest denen die den film forrest gump gesehen haben. auf dem pier hat sich andrea dann ein cappie gekauft, denn die sonne blendete ganz schoen..

schliesslich haben wir uns dann auf den weg zum venice beach gemacht- zunaechst zu fuss, das letzte stueck dann aber doch mit bus. venice beach ist wirklich wie im film: eine sehr lange prommenade mit vielen shops, irre leute, die auf den gruenflaechen schlafen, musik machen oder tanzen. dann gibt es dort ein fitnesscenter im freien, wo man den leuten beim trainieren zugucken kann. zum beispiel einem alten muskuloesen mann in silberner unterhose der extra fuer die menschen posiert hat (wahrscheinlich macht er das den ganzen tag).

gegen sieben sind wir dann wieder zurueck, haben noch was von pizzahut geholt und sind ins bett.

am dritten tag ist mandu mit einer dicken erkaeltung aufgewacht. um trotzdem was zu sehen, aber nicht so viel auf eigene faust machen zu muessen, haben wir uns entschieden eine tour mitzumachen. nach dem fruehstueck im internetcafe ging es dann 11 uhr los. unser reisefuehrer jack war sehr lustig und fuehrte uns per kleinbus zum rodeodrive, walk of fame mit den vielen sternen auf dem boden und dem mann's chinese theatre, wo man die hand- und fussabdruecke von einigen beruehmtheiten ansehen konnte. natuerlich haben wir auch das hollywood zeichen gesehen:)

zurueck im hotel haben wir dann eine kleine pause gemacht damit mandu sich etwas ausruhen konnte.

am vierten und letzten tag haben wir erstmal unsere rucksaecke gepackt und uns aus dem hotel ausgecheckt. unsere rucksaecke konnten wir gluecklicherweise im hotel  lassen, so dass wir ohne schweres gepaeck nochmal zum manhatten beach gefahren sind. zunaechst haben wir nochmal einen blick auf das wasser geworfen und sind dann in das einkaufzentrum von manhattan beach. wie wir dann feststellten, waren die geschaefte dort weniger in unserer preisklasse oder es handelte sich um baby und kleinkindgeschaefte...daher war der ausflug nicht so lang wie geplant und deshalb verbrachten wir den rest der zeit in der lobby unseres hotels, bevor wir dann gegen 19 uhr zum flughafen sind. dort klappte der chick relativ reibungslos und um 22:30 sind wir dann in richtung neuseeland abgehoben....

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20.09.2007 - ankunft in L.A.

so ihr lieben!

wir haben euch natuerlich nicht vergessen, aber es gibt hier so viel zu sehen, da sind wir nicht eher dazu gekommen zu schreiben.

Also, die fluege sind ganz gut gelaufen, der erste nach london war ja recht kurz- ca. 1 1/2 stunden und in einer kleinen maschine. deshalb war die landung auch recht ruppig. obwohl da ja nun alles auf englisch war, haben wir uns ganz gut zurecht gefunden. nach L.A. gings dann mit nem grossen flieger (jumbo). das war echt toll- jeder hatte einen eigenen monitor vor sich, n eigenes kissen und ne eigene decke. essen gabs da auch, allerdings haben wir nach der ganzen aufregung nicht so viel runterbekommen. neben uns sass ein nettes altes amerikanisches ehepaar, die grad in europa auf einer kreuzfahrt waren. mit denen haben wir uns sehr nett unterhalten- man bemerke, auf englisch, und sie gaben uns auch ein paar tipps fuer unseren aufenthalt in L.A. die crew an bord war ebenfalls sehr freundlich, vor allem john, ein nicht unattraktiver steward ;-) ansonsten war der flug seeehr lang (11 1/2 stunden) und irgendwann weiss man einfach nicht merh wie man sitzen soll, auch wenn man durch zahlreiche filme ablenkung hat. in L.A. angekommen mussten wir ewig warten um unsere paesse vorzeigen zu koennen. vor allem kam man sich da vor wie ein verbrecher, weil man auch fingerabdruecke hinterlassen musste und die augen aufgenommen wurden. unser gepaeck haben wir dann gleich gefunden und dann konnten wir uns endlich- fertig wie wir waren, auf den weg zu unserem hotel machen. zum glueck gibt es hier shuttle services die einen dort hin transportieren. vollkommen erschoepft sind wir dann in unsere betten gefallen. das zimmer ist nix besonderes, aber fuer unsere zwecke absolut ausreichend. allerdings kann man das fenster aus sicherheitsgruenden nicht oeffnen, denn davor befinden sich gleich die lueftungsanlagen.

naja, am naechsten tag haben wir uns erstmal frisch und dann auf den weg gemacht die stadt zu erkunden. dazu sind wir erstmal die strasse entlanggewandert, auf der suche nach einem bus, der uns zum strand bringen sollte. da wir uns nicht sicher waren, haben wir ein ehepaar gefragt und so den richtigen bus gefunden. der brachte uns dann zum manhattan beach. wir hatten wunderbares wetter und der ausblick aufs meer war wirklich grossartig. weil wir hunger hatten haben wir uns dann erstmal in einen italiener gesetzt; mama D's kitchen. sehr nett und sehr leckeres essen. dann gings ab zum strand, wo wir uns entspannt und die sonne genossen haben. den sprung ins wasser haben wir natuerlich auch gewagt- sehr erfrischend und wahsinns wellen- der traum fuer jeden surfer; ) am fruehen abend haben wir uns dann wieder auf den weg ins hotel gemacht. zum abendbrot gab es landestypisch mc donalds. nach dem tag am strand waren wir sehr muede und mandu hat sich einen sonnenbrand geholt. daher sind wir frueh ins bett, um am naechsten tag wieder fit zu sein.

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